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PM: Übertherapie am Lebensende: Einladung zur öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung beim Intensiv- und Notfallmedizin-Kongress in Leipzig

Was kann ich als Patient oder als Arzt tun, um Übertherapie am Lebensende zu vermeiden? Erstmalig findet dieses Jahr im Rahmen des Kongresses der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine Veranstaltung für die Öffentlichkeit statt, die sich mit genau dieser Frage beschäftigt. In der Stadtbibliothek Leipzig referieren am 6. Dezember ab 18.15 Uhr Keynote-Speaker Professor Gian Domenico Borasio (Foto unten) sowie DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl (Foto oben) zum Thema „Intensivmedizin und Palliativmedizin – wie geht das zusammen?“ Im Anschluss folgt eine Publikumsdiskussion. „Nicht nur Kongress-Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sondern jeder Interessierte. Wir freuen uns, dieses wichtige Thema öffentlich zu diskutieren. Schließlich kann jeder Interessierte hier Fragen stellen“, so Elke Muhl. Die Veranstaltung ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt.

Prof. Dr. Gian Domenico Borasio, Quelle Foto: Universität LausanneWas Patienten sich für ihr Lebensende wirklich wünschen, mit dieser Thematik setzt sich Professor Gian Domenico Borasio intensiv auseinander. 2016 hat der Neurologe und Palliativmediziner in Lausanne die weltweit erste Professur für geriatrische Palliativmedizin ins Leben gerufen. Auch in München hat er als Lehrstuhlinhaber für Palliativmedizin an der Universität München ein Netzwerk an Professuren geschaffen, das alle Bereiche der physischen, psychosozialen und spirituellen Sterbebegleitung in die Lehre und Forschung integriert. Über seine Erkenntnisse wird er in der Veranstaltung berichten.

Intensivstationen: Palliativmedizin einbeziehen und Qualität verbessern

Die intensivmedizinische Sichtweise der Thematik wird Professorin Elke Muhl beleuchten, die auch die anschließende Publikumsdiskussion moderieren wird. Das Qualitätsmanagement auf Intensivstationen zu verbessern, war der Oberärztin für die chirurgische Intensivstation immer ein wichtiges Anliegen; die Palliativmedizin mit einzubeziehen sei dabei nur selbstverständlich.

Veranstaltung für die Öffentlichkeit:

„Intensivmedizin und Palliativmedizin – wie geht das zusammen?“
Stadtbibliothek Leipzig, Oberlichtsaal
Donnerstag, 6. Dezember 2018
18.15 bis 19.30 Uhr
Eintritt frei, Presseakkreditierung: presse@divi.de

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PM: Übertherapie am Lebensende: Einladung zur öffentlichen Vortrags- und Diskussionsveranstaltung beim Intensiv- und Notfallmedizin-Kongress in Leipzig

 

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