Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Monitor in der Notaufnahme

Konkrete Vorgaben für eine adäquate Pflegekraft-Besetzung von Notaufnahmen, mehr Personal für eine bessere Patientenbetreuung sowie die Anerkennung von Notaufnahmen als pflegeintensive Bereiche: Das fordern die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) von CDU, CSU und SPD. „Die Parteien sind jetzt in den Koalitionsverhandlungen aufgefordert, die Sondierungsergebnisse umzusetzen und den medizinischen sowie pflegerischen Bereich zu stärken“, sagt DGINA-Präsident Martin Pin, Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf. „Wir begrüßen die Überzeugung der Parteien, mit der Sondierungsvereinbarung nachhaltige Schritte zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Notfallversorgung einleiten zu wollen“, ergänzt DIVI-Präsident Professor Stefan Schwab, Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen.

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Logo der African Sepsis Alliance

Gemeinsam gegen Sepsis: Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) unterstützt die Kampala Declaration, eine aktuelle Petition der African Sepsis Alliance zur Verbesserung der Pflege für Sepsis-Patienten und andere schwer erkrankte Menschen in Afrika. Die Autoren der Petition wollen das Thema Sepsis in Afrika stärker in den Mittelpunkt rücken. Die Erklärung fordert eine Verbesserung der Bildung und Forschung zum Thema Sepsis sowie eine Verbesserung der Pflege und Prävention in afrikanischen Ländern. Hier gelangen Sie direkt zur Petition.

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Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) und das Unternehmen Philips schreiben den gemeinsamen Forschungsförderpreis Delir-Management in 2018 erneut aus. Im vergangenen Jahr ging der erstmalig ausgelobte Preis an Privatdozentin Dr. Barbara Sinner von der Klinik für Anästhesiologie der Universität Regensburg. Dotiert ist dieser Preis mit 10.000 Euro. Nachwuchswissenschaftler können sich ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai.

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Prof. Dr. Wolfgang Müllges

Kongresspräsident Professor Dr. Wolfgang Müllges (Foto), Leitender Oberarzt der Neurologischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Würzburg, schaut voraus. Im Visier: Aktuelle und traditionelle Themen der Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin (ANIM), die vom 8. bis 10. Februar 2018 in Würzburg stattfindet. Drei spannende Tage liegt hier wieder der Fokus auf aktuellen Entwicklungen der Neuro-Intensivmedizin. Ein Gespräch über Tagungsschwerpunkte und Kongress-Highlights:

Hätte ich noch nie von der ANIM gehört, wie würden Sie diese kurz zusammenfassen?
Prof. Dr. Wolfgang Müllges: Klare Fakten? Aber gerne! Drei Tage lang treffen sich 1.600 Ärzte und Pflegefachkräfte zu einem umfassenden Update im Bereich der neurologischen und neurochirurgischen Intensivmedizin. Hier werden interdisziplinär, interprofessionell und international aktuelle Entwicklungen in der Neuro-Intensivmedizin, Neurologie und Neurochirurgie wie auch der weiterführenden Rehabilitation diskutiert. Die ANIM ist also eine Plattform für wissenschaftlichen Austausch und Fortbildung – ein MUSS für alle Neuro-Intensivmediziner.

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Professor Stefan Schwab, Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen und Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)

Blick voraus auf das neue Jahr: Seit zwölf Monaten ist Professor Stefan Schwab (Foto), Direktor der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Seitdem ist sehr viel passiert. Zum Jahresbeginn 2018 wirft Schwab nicht nur einen Blick zurück auf das Erreichte. Im ersten Interview des Jahres blickt er vor allem voraus und steckt die Ziele der kommenden Monate seiner Präsidentschaft ab. Es geht um Politik, den neuen Kongress und die Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften. An die DIVI-Mitglieder richtet er dabei ein ganz besonderes Anliegen.

Herr Professor Schwab, wie sieht die persönliche Bilanz Ihres ersten Jahres als DIVI-Präsident aus?
Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Ganz ausgezeichnet war und ist, dass wir im Präsidium sehr eng zusammengearbeitet haben und die Themen, die uns beschäftigten, auch lösen konnten. Zum Beispiel die Weiterbildungsordnung für die Intensivmedizin und für die interdisziplinäre Notaufnahme. Wir haben auch eine ganze Reihe wichtiger Leitlinien verabschiedet. Nicht immer einfach ist, dass wir immer wieder auf neue politische Vorschläge reagieren müssen. Da sind wir immer auch ein Stück weit Reagierende. Gerade deswegen müssen wir versuchen, unsere Interessen und Meinungen von Anfang an auch bei der Politik bestmöglich zu vertreten.

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Kongress 2018

Qualität und Patientensicherheit: Der interdisziplinäre DIVI-Kongress vom 5. bis 7. Dezember 2018 in Leipzig. Informieren Sie sich über unser umfangreiches Programm!

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