Sektion Schock

Die Sektion Schock hat sich am 29.10.1999 mit zunächst 11 Mitgliedern als Interdiszi­plinäre Arbeitsgruppe (IAG) Schock konstituiert; die Umbenennung ist gemäß Mitglie­derversammlung der DIVI vom 03.12.2008 erfolgt. Derzeit gehören ihr 30 ständige und 3 beratende Mitglieder der Fachgebiete Anästhesiologie, Chirurgie, Gynäkologie und Geburtshilfe, Innere Medizin, Neurochirurgie, Neurologie, Pädiatrie, Pharmakologie, Physiologie und Transfusionsmedizin mit unterschiedlichen Subdisziplinen an.

Ihre Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Thomas Standl
Sektionssprecher

Klinik für Anästhesie, Operative Intensiv- und Palliativmedizin
Städt. Klinikum Solingen gGmbH
Gotenstr. 1
42653 Solingen
Tel.: 0221 / 547 26 00
E-Mail: standl@klinikumsolingen.de

Dr. med. Wolfram Teske
Stellvertreter

E-Mail: wolfram.teske@rub.de

Abgeschlossene Projekte:

Bislang hat die Gruppe in zahlreichen Arbeitssitzungen mit persönlicher Präsenz fol­gende Projekte abgeschlossen:

Die Arbeitsergebnisse wurden seit dem Jahr 2004 auf den DIVI-Kongressen sowie den einschlägigen Tagungen der Fachgesellschaften vorgestellt.

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   Die Publikationen der Sektion Schock im Überblick.

Aktuelles Projekt

Im Jahr 2010 wurde mit der Bearbeitung des Projekts "Schockassoziierte Störungen der Hämostase" begonnen. Von den 9 geplanten Hauptkapiteln konnten in etwa 3,5 Jahren die folgen­den 4 Kapitel weitgehend fertiggestellt werden:

  • Historische Aspekte,
  • Physiologie der Hämostase,
  • Allgemeine Pathophysiologie der Hämo­stase,
  • Hämostasewirksame Medikamente.

Die Mitglieder der Sektion werden derzeit befragt, ob die fehlenden Kapitel

  • Blutkomponenten und Hämostasetherapeutika,
  • Hämostasediagnostik,
  • Krankheitsbilder und klinische Situationen,
  • Besonderheiten bei Kindern und
  • Besonderheiten bei alten Menschen

weiter im Sinne einer Monographie bearbeitet oder einzeln publiziert werden sollen. Es zeichnet sich eine klare Mehrheit für die zweite Variante ab, da sich der Bereich der Diagnostik derzeit stark im Fluss befindet (und dabei teilweise von Firmeninteressen geleitet wird), für einschlägige Krankheitsbilder und klinische Situationen bereits praktikable Handlungsempfehlungen vorliegen und die Gefahr droht, dass die fertigen Beiträge veralten.
Es ist daher zu klären,

  • wo die weitgehend fertiggestellten Kapitel publiziert werden sollen,
  • ob die anderen Kapitel unbearbeitet bleiben bzw. ganz oder teilweise bearbeitet werden,
  • welche neuen Projekte ggf. bearbeitet werden können.

Ausblick

Die Sektion Schock hat ihre bisherigen Beiträge im Rahmen von Arbeitssitzun­gen erstellt, was die interdisziplinäre Zusammenarbeit außerordentlich gefördert hat. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass den Mitgliedern der Sektion die not­wendigen Reisekosten erstattet werden. Da die bislang beschafften und über die Gesellschaft der Freunde der Medizinischen Hochschule Hannover rechtsfest verwalteten Fördermittel zu Ende gehen, besteht hier noch Klärungsbedarf.

Der Sprecher der Sektion steht für die Amtsperiode 2014/15 unter der Voraus­setzung, dass sich kein anderer Interessent findet und gewählt wird, nochmals zur Verfügung. Nach dem geplanten Ausscheiden aus dem Berufsleben Ende 2015 muss jedoch zwingend eine Neubesetzung erfolgen.

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
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