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DIVI-Medienbilanz: Themen der Intensiv- und Notfallmedizin immer präsenter

Mehr Abdrucke, mehr Anfragen und mehr Zugriffe als je zuvor – die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) bringt sich mit ihren Themen immer intensiver ins Gespräch. Nach der Auswertung des Presse-Clippings des vergangenen Jahres sowie einem Rückblick auf die Zugriffszahlen der DIVI-Website freut sich der Vorstand über die sehr guten Ergebnisse. „Die Erfolge unserer Pressearbeit sehen wir ganz deutlich“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens. „Die intensive Kontaktpflege zu Medizin- und Wissenschaftsjournalisten sowie Vertretern der Publikumsmedien zahlt sich aus. Unsere Vereinigung und somit unsere Fachdisziplinen haben 2018 eine größere Medien-Reichweite erzielt als je zuvor.“

Genau 623 Meldungen mit der Referenz „Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)“ sind im vergangenen Jahr veröffentlicht worden. Ob gedruckt in Tageszeitungen, ausgestrahlt im Radio oder online bereitgestellt in Blogs und auf Nachrichten-Seiten – immer wieder wurde die DIVI erwähnt. Dies ist eine enorme Steigerung zu 2017, als 223 Beiträge die DIVI nannten. Es handelt sich hierbei um die direkte Wiedergabe von den insgesamt 24 verschickten Pressemitteilungen, Erwähnungen dieser oder auch der Veröffentlichung von Aussagen der von der DIVI-Pressestelle vermittelten Experten.

Deutlich mehr Anfragen durch regelmäßigen Austausch mit Redakteuren

„Wir bekommen deutlich mehr Anfragen von namhaften Publikums- und Fachzeitschriften“, sagt Torben Brinkema, Pressesprecher der DIVI. „Medienvertreter schätzen die prompte Reaktion der DIVI auf Anfragen und sind gleichzeitig auch immer mehr für die vielfältigen Themen der Intensiv- und Notfallmedizin zu begeistern. Das gelingt hauptsächlich durch den regelmäßigen und persönlichen Austausch mit den Redakteuren.“ Wichtig sei vor allem der gute Draht zu namhaften Institutionen wie der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Mehr als 200 Millionen Menschen durch Print, Radio oder Onlinemedien erreicht

Insgesamt konnte die Berichterstattung der DIVI im vergangenen Jahr mehr als 200 Millionen Menschen erreichen. Beispielsweise erzielten die Printmedien 2018 für die DIVI eine Brutto-Reichweite von fast 12 Millionen Lesern. Online waren auf den Seiten der Medienhäuser schätzungsweise mehr als 186 Millionen Leser unterwegs und hatten die Gelegenheit, auf einen Beitrag der DIVI aufmerksam zu werden. Auch das ist eine extreme Steigerung zum Jahr davor. So konnten beispielsweise über Artikel auf DIE WELT online, T-Online.de und Focus Online enorm viele Interessierte erreicht werden. „Brutto-Reichweite bedeutet aber nicht gleich, dass die Artikel tatsächlich von so vielen Menschen gelesen wurden. Doch diese Masse an Menschen hatte online auf eine Seite des Mediums geklickt“, erläutert Brinkema. „Alle hatten also die Chance, aber nur ein Teil wird die Meldungen tatsächlich gelesen und ein noch kleinerer verinnerlicht haben.“ Deswegen seien die zielgruppengerechte Ansprache und der persönliche Kontakt zu vielen Mediengattungen besonders wichtig.

Neuer Höchstwert: Mehr als 389.000 Zugriffe auf die DIVI-Website

Nach dem Relaunch des DIVI-Internetauftrittes im Oktober 2017 präsentiert sich diese seitdem nicht nur in modernem Look – auch die Suchmaschinenoptimierung war Ziel der Überarbeitung. Der Erfolg dieser Maßnahmen war bereits im Jahr der Umgestaltung sichtbar und hat sich 2018 weiter fortgesetzt. Von 237.000 Zugriffen in 2017 steigerte sich die Zahl auf mehr als 389.000 Zugriffe im vergangenen Jahr – eine Steigerung von über 60 Prozent. Am häufigsten wird die Startseite mit den aktuellen Meldungen angeklickt, gefolgt vom Veranstaltungskalender, den Leitlinien und den Stellenangeboten. Insgesamt waren 2018 fast 107.000 Nutzer auf divi.de unterwegs – rund 45.000 mehr als im Jahr zuvor. Der größere Nutzwert der DIVI-Website für Mitglieder, Kollegen und Pressevertreter weist auf die verbesserte Sichtbarkeit der Fachgesellschaft hin.


 

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