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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

DIVI Jahrbuch 2020

Das neue DIVI-Jahrbuch 2020/2021 erscheint Ende November und präsentiert ausgewählte State-of-the-Art-Beiträge sowie aktuelle wissenschaftliche Arbeiten aus der gesamten Intensiv- und Notfallmedizin. Neueste Ergebnisse aus der Grundlagenforschung sowie der klinischen Forschung werden auf ihren Nutzen für die intensivmedizinische Praxis überprüft. Der Fokus auf spezielle Problemstellungen in der Klinik, wie auch neue Blickwinkel auf diskutierte und etablierte Themen, sorgen für eine breite, aber stets relevante Wissensvermittlung. Das neue Jahrbuch der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erscheint mit dem Schwerpunkt „Interdisziplinäre und interprofessionelle Zusammenarbeit“ sowie einem Fokuskapitel zu COVID-19.

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DIVI-VIRTUELL TV-Studio

Beim virtuellen DIVI-Kongress wird es erstmals auch ein eigenes TV-Studio geben. „Wir werden die Höhepunkte des Kongresses, darunter Keynotes, ausgewählte Symposien, Interviews und eigene Talkrunden vor Ort in Berlin online streamen“, sagt Professor Eckhard Rickels, Kongresspräsident der DIVI. Es wird ein eigenes TV-Programm geben, das passend auf die weiteren Veranstaltungen abgestimmt ist und auch ohne Kongressregistrierung verfolgt werden kann. „So wollen wir an allen drei Kongresstagen einen Blick in den virtuellen Kongress gewähren sowie wichtige Themen in eigenen Formaten auch der Presse und der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen“, so Rickels. Wer möchte, kann sich dann auch noch spontan für den Kongress registrieren, um alle Inhalte sehen zu können. Jetzt anmelden unter: www.divi20.de/anmeldung

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Privatdozent Dr. Axel Hübler

Einmal im Jahr sollten Notfallsituationen mit Neugeborenen trainiert werden. Das empfiehlt die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Dafür hat die DIVI-Sektion „Neonatologische Intensiv- und Notfallmedizin“ vor drei Jahren ein standardisiertes Programm entwickelt, das seitdem bei den DIVI-Jahreskongressen immer ausgebucht war. Mit großer Resonanz wurde das modular aufgebaute Training auch schon bei der Jahrestagung der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie (STGKJM) sowie der Mitteldeutschen Tagung Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (MITANPI) angeboten. In diesem Jahr wird es auch ein neonatologisches Workshop-Angebot im Rahmen des virtuellen DIVI-Kongresses geben. Präsidiumsmitglied Privatdozent Dr. Axel Hübler (Foto), Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Chemnitz, spricht im Interview über das besondere Kursprogramm, Behandlungsstrategien und die Lösung der häufigsten Probleme.

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Logo des Restart-A-Heart-Day

Der Herz-Kreislauf-Stillstand ist die dritthäufigste Todesursache – ein sofortiges Eingreifen durch umstehende Personen kann die Überlebenschance verdreifachen. Um die Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, und insbesondere Laien mit der einfachen Anleitung „PRÜFEN, RUFEN, DRÜCKEN“ zu erreichen, findet jährlich am 16. Oktober der World Restart A Heart Day statt. Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) unterstützt diesen Aktionstag und ruft Mitarbeiter im Gesundheitswesen auf, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen. „Allein im vergangenen Jahr konnten weltweit mehr als 5,4 Millionen Menschen in Wiederbelebung trainiert und 206 Millionen Personen durch passende Social-Media-Informationen erreicht werden. Gemeinsam schaffen wir das auch in diesem Jahr“, sagt Professor Bernd W. Böttiger, Präsidiumsmitglied der DIVI und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rates für Wiederbelebung.

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Netzwerktreffen "Klinische Krisenintervention" in Berlin

Bisher halten nur wenige Kliniken in Deutschland ein professionell arbeitendes Kriseninterventionsteam vor, das Patienten und Angehörigen in belastenden, oft potenziell traumatischen Situationen sofortige Unterstützung bietet. Ebenso fehlt für Klinikmitarbeiter nach außergewöhnlichen kritischen Ereignissen meist ein kurzfristiges, niedrigschwelliges Unterstützungsangebot – zum Beispiel durch geschulte Kollegen. Dies würde Betroffenen helfen, ihre psychische Stabilität wiederzuerlangen. „Wir brauchen nicht nur mehr dieser klinischen Kriseninterventionsteams, sondern auch eine strukturierte sowie flächendeckende Aus- und Weiterbildung“, sagt Dr. Teresa Deffner, Sprecherin der Sektion „Psychologische Versorgungsstrukturen in der Intensivmedizin“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). In Zusammenarbeit mit dem Team der Klinischen Krisenintervention des Universitätsklinikums Bonn unter der Leitung von Petra Seinsch hat die Sektion nun zum ersten Treffen des neu gegründeten Netzwerkes „Klinische Krisenintervention“ eingeladen.

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DIVI e.V.
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

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