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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Logos der Deutschen Sepsis-Hilfe und der Stiftung KinderHerz

Sie wollen sich noch stärker für die Intensiv- und Notfallmedizin einsetzen: Ab sofort sind die Deutsche Sepsis-Hilfe und Stiftung KinderHerz Fördermitglieder der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Wir freuen uns sehr, dass wir gerade in dieser sehr besonderen Zeit weitere Unterstützer gewinnen konnten, die unsere Anliegen teilen und gemeinschaftlich mit uns den praktischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Intensiv- und Notfallmedizin fördern wollen“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.

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Glühbirnen an Tafel

Die Deutsche Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin schreibt in diesem Jahr erneut den DGNI-Nachwuchsförderungspreis zur Projektförderung von Nachwuchswissenschaftlern aus. Der mit 20.000 Euro dotierte Preis wird für innovative Forschungsprojekte in der Neurointensivmedizin verliehen. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2020.

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DIVI2020-Website

Reichen Sie Ihr Abstract ein unter:
www.divi20.de/abstracts

Letzter Einsendetermin ist der 1. September 2020.

Die DIVI versteht sich als wissenschaftliche Fachgesellschaft und möchte der wissenschaftlichen Diskussion einen höheren Stellenwert einräumen. Deshalb haben wir ein Format geschaffen, um als Abstract* eingereichte Arbeiten mehr in den Mittelpunkt des Kongresses zu rücken und höher zu bewerten.

Die jeweils vier besten Abstracts aus dem klinischen und aus dem experimentellen Bereich werden von einer Bewertungskommission vor dem Kongress ausgewählt. Die acht PreisträgerInnen treten dann im Rahmen eines Symposiums vor einer hochkarätigen Expertenjury gegeneinander an, jede/r PreisträgerIn kann ihre/seine Arbeit dabei im Rahmen eines fünfzehnminütigen Vortrags präsentieren. Die Expertenjury wählt den/ die PreisträgerIn direkt im Anschluss an das Symposium aus. Die beiden erstplatzierten Abstracts aus dem jeweiligen Bereich sind mit je 4.000,-€ dotiert. Für die beiden zweitplatzierten Abstracts werden jeweils 2.000,-€ vergeben. Die Plätze drei und vier sind mit je 1.000,- € dotiert.

*Die Daten sollten bisher noch nicht beim DIVI-Kongress vorgestellt worden sein.

PD Dr. Hoffmann und PD Dr. Hübler

Deutschlands Kinderkliniken stecken in einem Dilemma: Das aktuell gültige Abrechnungssystem nach Fallpauschalen kann sich ökonomisch nicht rechnen. Der Grund: Die Behandlung von Kindern erfordert einen deutlich höheren personellen, technischen und zeitlichen Aufwand als jene von Erwachsenen. „Wir behandeln immer mehr Kinder, bekommen aber immer weniger Geld – das muss sich jetzt ändern“, fordert Privatdozent Dr. Florian Hoffmann (links), Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Sprecher der DIVI-Sektion „Pädiatrische Intensiv- und Notfallmedizin“. Die Vereinigung begrüßt daher die vom Bundesland Mecklenburg-Vorpommern geplante Bundesratsinitiative für eine bessere Finanzierung von Kinder- und Jugendstationen in deutschen Krankenhäusern ausdrücklich. „Es ist an der Zeit, in der Kinder- und Jugendmedizin die reine Priorisierung medizinischer Leistungen nach ihrer Wirtschaftlichkeit zu korrigieren!“

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Professor Janssens

Deutschlands Notfall- und Intensivmediziner sind vorbereitet auf die schwerste aller Entscheidungen: Welchen Patienten im Fall der Fälle intensivmedizinisch behandeln und welchen palliativmedizinisch versorgen, wenn die Intensivbetten knapp werden? Acht medizinische Fachgesellschaften haben hierzu bereits im Frühjahr eine Leitlinie erarbeitet. „Die Gleichbehandlung aller Patienten hat oberste Priorität“, sagt Professor Uwe Janssens (Foto), Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „Kein Patient wird aufgrund von Alter, Grunderkrankung oder Behinderung von der Versorgung ausgeschlossen. Ein solcher Leitfaden ist die Basis aller behandelnden Ärzte auf den Intensivstationen für eine medizinisch fundierte, gerechte Entscheidung.“ Nun haben in der vergangenen Woche (21. Juli 2020) neun Menschen mit Behinderung Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht erhoben: Sie fürchten, dass ihnen aufgrund der Triage-Empfehlung im kritischen Fall eine „medizinische Aussortierung“ drohe. Die DIVI fordert jetzt schnellstmöglich eine gesetzliche Grundlage, um Medizinern Rechtssicherheit zu geben.

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DIVI e.V.
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

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