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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Prof. Uwe Janssens

Die deutschen Intensivmediziner appellieren an die Politik, unverzüglich zu handeln! Jeder weitere Tag ohne durchgreifende und nachhaltige Lockdown-Maßnahmen koste Menschenleben, sagt der Präsident der DIVI, Prof. Uwe Janssens (Foto) im Namen des gesamten Präsidiums. 30.000 Neuinfektionen am Tag. Fast 600 Corona-Tote täglich. Dazu das Wissen, dass selbst ein sofortiger Lockdown die Zahlen erst in zwei bis drei Wochen deutlich sinken lasse – „Ein Zögern und Warten auf Weihnachten ist schier unverantwortlich“, so Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.

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Kongresspräsident Prof. Eckhard Rickels ist der Transfer in das digitale Zeitalter sichtlich gelungen: Nach vier Tagen reinem Online-Kongress fällt das Fazit der Teilnehmer des „DIVI20 virtuell“ mehr als positiv aus. In Rückmeldungen wie „keine überfüllten Räume bei spannenden Veranstaltungen“ oder „nach gefühlt 300 zeitverschwendeten Onlineveranstaltungen schafft es der DIVI-Kongress, dieses Format zu retten“ schwingt die Begeisterung für ein Format ohne Reisen und ausschließlich vor dem eigenen Bildschirm mit.

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Mareike Willmes-Pflüger

Der mit 4.000 Euro dotierte 1. Platz beim Forschungspreis „Klinische Forschung“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) geht im Jahr 2020 an ein deutsch-schweizerisches Forschungsteam. Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Stephan Marsch, Chefarzt der Intensivstation am Universitätsspital Basel, untersuchten die insgesamt acht Medizinerinnen und Mediziner in einer randomisierten Studie, welchen Effekt die Anwesenheit von Angehörigen bei einer simulierten Reanimation auf die Arbeitsbelastung und das Stressempfinden der Reanimierenden hat – mit überraschenden Ergebnissen.

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Prof. Dr. med. Christian Morath

Der mit 4.000 Euro dotierte 1. Platz beim Forschungspreis „Experimentelle Forschung“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) geht im Jahr 2020 an ein internationales und interdisziplinäres Forschungsteam um Dr. med. Christian Nußhag (Foto), Nierenzentrum Heidelberg des Universitätsklinikums Heidelberg. Mit Unterstützung unter anderem von Prof. Dr. med. Martin Zeier sowie Prof. Dr. med. Christian Morath (Nierenzentrum Heidelberg am Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. med. Markus Weigand (Klinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Heidelberg), Prof. Dr. med. Thorsten Brenner (Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Essen) und Prof. Dr. med. Jochen Reiser (Internal Medicine, Rush University Chicago) hat der junge Forscher einen neuen Biomarker getestet, mit dem sich der Krankheitsverlauf einer durch Blutvergiftung (Sepsis) ausgelösten akuten Nierenverletzung (AKI) besser prognostizieren lässt. Auch Angriffspunkte für eine Nieren-gerichtete Therapie könnten sich daraus ergeben. „Bisher gibt es keine ursächliche Therapie für die AKI, eine der häufigsten Komplikationen bei kritisch kranken Patienten überhaupt. Die Forschungsarbeit von Doktor Christian Nußhag bringt hier wichtige neue Erkenntnisse und wir freuen uns, seine Forschung dabei weiter unterstützen zu können“, sagte DIVI-Präsident Prof. Dr. med. Uwe Janssens bei der Preisverleihung im Rahmen des Online-Jahreskongresses DIVI20 virtuell der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

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Peter Hornung, Kevin Grau

Nicht nur die Corona-Pandemie bietet Verschwörungstheoretikern einen guten Nährboden – auch immer mehr wissenschaftliche Verlage sind bereit, gegen Geld alles zu publizieren. Oft buhlen sie mit guten Angeboten um Kliniken und Ärzte, doch die Veröffentlichung mit einem solchen Verlagshaus kann den Ruf ruinieren. Das ist jedoch nicht der einzige Stolperstein, den es bei der Veröffentlichung eines Journals oder Papers zu beachten gilt. Auch die Forschungsergebnisse von Kollegen dürfen nicht einfach ohne Weiteres in der eigenen Arbeit mitverwendet werden – hier greift das Urheberrecht. Sich im Dschungel aus gesetzlichen Regelungen und Verlagshäusern besser zurecht zu finden – davon handeln die Vorträge von Peter Hornung, Redakteur beim Norddeutschen Rundfunk, und Rechtsanwalt Dr. Kevin Grau, MORGEN von 8:30 – 10:00 Uhr, während des DIVI20 virtuell.

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Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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