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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

In den sogenannten „Pro/Con-Sitzungen“ treffen beim DIVI-Kongress in Hamburg wieder zahlreiche Top-Experten aufeinander. Hier werden hochaktuelle und kontroverse Themen aus allen Blickwinkeln betrachtet. Diskutieren auch Sie mit Ihren Kollegen über aktuelle Themen! Die folgenden Veranstaltungen können wir nur empfehlen:

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Jens Georg Spahn und Dr. Eckart von Hirschhausen

Unterschiedlicher können sie beide nicht sein – und trotzdem eint sie das Ziel, das Gesundheitswesen zu verändern. Bundesgesundheitsminister Jens Georg Spahn (linkes Foto) ist gerade dabei, eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen anzuschieben, um so qualitativ hochwertige Versorgung in Deutschland zu sichern. Arzt und Kabarettist Dr. Eckart von Hirschhausen (rechtes Foto) nähert sich den Problemen im Gesundheitswesen hingegen auf humorvorvolle Weise. Seien Sie live dabei, wenn beide zum Start des DIVI-Kongresses am 4. Dezember in der Messe Hamburg aufeinandertreffen. „Es ist eine große Ehre, den Gesundheitsminister in Hamburg begrüßen zu dürfen, und ich bin sehr gespannt, welche Themen er ansprechen wird. Auch auf Eckart von Hirschhausen freue ich mich persönlich sehr, da wir im Bereich der Wiederbelebung bereits intensiv zusammengearbeitet haben und auch, da er den einen oder anderen Aspekt im Gesundheitswesen hinterfragt und kritisch beleuchtet“, sagt DIVI-Kongresspräsident Professor Bernd Böttiger.

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Tilmann Müller-Wolff

Das Thema Intensivpflege dominiert die aktuellen Diskussionen rund um die Qualität und Versorgungssicherheit bundesweit. Politik, Wissenschaft und Verbände debattieren die Herausforderungen, um die Zukunft zu gestalten. Beim DIVI-Kongress in Hamburg werden die Potenziale und Chancen der aktuellen Entwicklungen aufgegriffen und mit den Intensivpflegenden diskutiert.

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Arzt hält Organspendeausweis

Zwei konkurrierende Gesetzesentwürfe zur Neuregelung der Organ- und Gewebespende werden derzeit im Bundestag diskutiert – bisher ohne Intensivmediziner anzuhören. „Hier müssen aber unbedingt Experten zu Wort kommen dürfen, die sowohl bei der Spendererkennung, aber vor allem in sämtliche Prozesse zur Realisierung einer Organspende verantwortlich eingebunden sind!“, befindet Professor Uwe Janssens, Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. Er hat deshalb eine Blitzumfrage unter seinen mehr als 2.800 Mitgliedern durchgeführt: mehrheitlich Ärzte, Pfleger, Therapeuten oder auch Seelsorger. „Wir wollten die Meinung der Menschen in Erfahrung bringen, die sich tagtäglich mit kritisch Kranken beschäftigen und unmittelbar in eine mögliche Organ- oder Gewebespende involviert sind.“ Favorisieren sie eher die aktuelle gültige Entscheidungslösung? Die doppelte Widerspruchslösung? Eine Stärkung der Entscheidungsbereitschaft? Das Ergebnis ist nicht eindeutig. Aber immerhin zwei Drittel der Intensivmediziner sprechen sich für die viel diskutierte Widerspruchslösung aus.

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Privatdozent Dr. Florian Hoffmann

Platzmangel auf deutschen Kinderintensivstationen: „Der notwendige Versorgungsbedarf für kranke Kinder kann nicht mehr sicher gewährleistet werden“, sagt Privatdozent Dr. Florian Hoffmann (Foto), Sprecher der Sektion „Pädiatrische Intensiv- und Notfallmedizin“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Oberarzt auf der Interdisziplinären Kinderintensivstation am Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er bezieht sich dabei auf neue Studienergebnisse der Universität zu Köln, die jetzt veröffentlicht wurden. Demnach führe die Unterfinanzierung in der Pädiatrie zu einer Umstrukturierung der pädiatrischen Versorgungslandschaft, die zu einem Abbau pädiatrischer Versorgungskapazitäten führt. „Kliniken haben somit immer weniger Betten und immer weniger Personal, um kritisch kranke Kinder zu behandeln“, sagt Hoffmann. „Hier muss die Politik dringend handeln, bevor die Gesundheit von Kindern durch die Ökonomisierung des Systems riskiert wird.“

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