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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Deutschlandkarte DIVI Intensivregister

Gute Nachrichten in Zeiten der COVID-19-Pandemie: Deutschlands Intensiv- und Notfallmediziner gewinnen nach erstmaliger Datenerhebung eine Ad-hoc-Übersicht auf die verfügbaren Behandlungskapazitäten hiesiger Intensivstationen. Im neu geschaffenen DIVI Intensivregister wird nun auf einen Blick deutlich, in welchen Kliniken aktuell genau wie viele Plätze für Corona-Patienten zur Verfügung stehen. Derzeit berichten die teilnehmenden Kliniken von rund 4.800 Intensivbetten, die in den nächsten 24 Stunden bereitgestellt werden können. Im Moment werden deutschlandweit schon einige hundert Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt. Beteiligt haben sich am Register der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) bereits die Hälfte aller Intensivstationen in Deutschland, die ihre Daten laufend aktualisieren.

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Prof. Dr. Uwe Janssens (Quelle: privat), Prof. Dr. Gernot Marx

Angesichts der deutschland- und europaweit dramatisch und exponentiell zunehmenden Infektionen mit SARS-CoV-2 und COVID-19 fordert die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) alle Krankenhäuser in Deutschland auf, sämtliche planbaren Operationen sofort abzusagen und auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben – soweit dies medizinisch vertretbar erscheint.

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Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), das Robert Koch-Institut (RKI) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) schalten heute gemeinsam das DIVI Intensivregister frei – eine Website, über die freie Beatmungsplätze in allen Kliniken Deutschlands registriert und abgefragt werden können. „Die Möglichkeiten einer maschinellen Beatmung von COVID-19 Patienten hat sich in schwer betroffenen Ländern wie China und Italien als das Nadelöhr in der aktuellen Pandemiesituation gezeigt“, erklärt Professor Christian Karagiannidis, Sprecher der DIVI-Sektion „Lunge – Respiratorisches Versagen“ und Leiter des ECMO-Zentrums der Lungenklinik Köln-Merheim. „So haben wir zur Vernetzung der Krankenhäuser und ihrer Intensivstationen jetzt ein System entwickelt, um deutschlandweit die Kapazitäten auf den Intensivstationen tagesaktuell darzustellen.“
Ab sofort sollen unter www.divi.de/intensivregister erstmals mehr als 1.000 Kliniken aus ganz Deutschland zentral erfasst – und öffentlich einsehbar – sein.

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Titel Artikel Therapieempfehlungen

Durch intensive Zusammenarbeit der intensivmedizinischen Fachgesellschaften DIVI, DGIIN, DGAI und DGP ist gestern die erste Empfehlung zur intensivmedizinischen Therapie von Patienten mit COVID-19 in der "Medizinischen Klinik – Intensivmedizin und Notfallmedizin" (Springer Medizin) erschienen. Ziel ist es, vor allem Ärzten auf Intensivstationen, die Patienten mit COVID-19 betreuen, eine Hilfestellung zu geben. Die Empfehlung ist veröffentlicht unter https://link.springer.com/article/10.1007/s00063-020-00674-3

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
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