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Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

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Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) treibt die Digitalisierung ihres Netzwerks weiter voran und nutzt den klinischen Messenger-Dienst Join als Kommunikationsplattform für ihre Mitglieder. Über die Messenger-App der Firma Allm können medizinische Fachkräfte Informationen und Bilder schnell und DSGVO-konform mit Kolleginnen und Kollegen teilen.

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Prof. Buch und Prof. Marx

Kongress-Präsident Professor Hans-Jörg Busch und DIVI-Präsident Professor Gernot Marx sind sich einig: „Gemeinsam! Treffen, Diskutieren. Gestalten. Wir werden das Kongressmotto genau so umsetzen. In Hamburg. Als Präsenzkongress. Im revitalisierten CCH. Mit Hygienekonzept“, versichern beide. „Wir sind absolut zuversichtlich, dass das Anfang Dezember möglich ist.“
Aber selbst wenn Corona mit weiteren Mutationen und steigenden Inzidenzen im November absehbar keine Möglichkeit für einen Präsenzkongress ließe – die Pläne für einen rein digitalen Kongress liegen für den Notfall in der Schublade. Alle gebuchten Tickets würden dann automatisch in eine Online-Teilnahme umgewandelt. „Wir laden Sie deshalb alle ganz herzlich vom ersten bis dritten Dezember zum Jahreskongress nach Hamburg ein!“ Bis zum 30.06.2021 gilt noch der Frühbuchertarif.

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Jetzt aber schnell: Nur noch bis zum 30. Juni gibt es die Tickets für den DIVI-Jahreskongress in Hamburg zur Frühbuchergebühr. Wer jetzt schon bucht, spart sich zudem die Wartezeit vor Ort: Ganz bequem können Sie den vorbereiteten Ausweis an den Terminals selbst ausdrucken und kommen so entspannt und pünktlich zur ersten Veranstaltung. Als Mitglied (Arzt) zahlen Sie aktuell nur 240 Euro statt 300 Euro für den Dauerausweis. Melden Sie sich jetzt online zum DIVI-Kongress an!

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Logos der Unterstützer der Pflege-Reform

An Vorschlägen mangelt es nicht: Bereits im April 2020 hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und wiederum im März 2021 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) sehr konkrete Forderungen zur „Stärkung und Zukunft der Intensivpflege in Deutschland“ veröffentlicht. Zudem startete im Januar die Zeitschrift STERN die Bundestagspetition „Pflege in Würde“, die von Anfang an von zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften unterstützt wurde.
Woran es aber noch hängt, ist die konkrete politischer Umsetzung! „Die Vorschläge sind bekannt und kommuniziert“, mahnt Prof. Felix Walcher, Präsident elect der DIVI und Klinikdirektor der Unfallchirurgie der Uniklinik in Magdeburg. „Aber selbst die in wenigen Wochen umsetzbaren Vorschläge, die ein klares Signal an die Pflegenden senden würden, wurden noch nicht konkret umgesetzt.“ Es sei dringend notwendig, den Pflegenden auf den Intensivstationen und Notaufnahmen jetzt endlich ein Zeichen des politischen Zupackens und politischen Willens zur Änderung der Situation zu senden, sagt Lothar Ullrich, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste: „Die Arbeitsbedingungen in der Intensiv- und Notfallpflege müssen dringend verbessert werden!“

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Smartphone mit Twitter-Account der DIVI

Die Reichweite und Präsenz der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in den sozialen Netzwerken ist in den vergangenen drei Monaten stark angestiegen. Im Vergleich zum Monat Februar erzielte die Fachgesellschaft mit Zitaten ihrer Experten und anderen Beiträgen im März, April und Mai Reichweiten zwischen 800.000 und 3 Millionen Impressionen. Über 17.000-mal wurde die DIVI im letzten Quartal auf Twitter erwähnt, unter anderem im Kanal von Karl Lauterbach, der „Aktuellen Stunde“ des WDR oder dem Deutschlandfunk. Zum Vergleich: Im Februar 2021 waren es 168.000 Impressionen und 1.034 Erwähnungen. „Die sozialen Medien sind in der heutigen Zeit ein nicht mehr zu unterschätzendes Mittel, um die breite Öffentlichkeit zu erreichen und zu informieren“, so Pressesprecherin Nina Meckel, „wir freuen uns über die stetig steigende Resonanz auf den Kanälen der DIVI, die auf den sozialen Netzwerken die Öffentlichkeit und auch die Fachmedien – zusätzlich zur regulären Pressearbeit – informiert.“

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
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