Facebook

Twitter

Youtube

Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Logos der DIVI und anderer

„Wir stoßen an unsere Belastungsgrenze!“, schallt es aus den Kliniken in Corona-Hot-Spots. Daher wird die Forderung immer lauter: Die Krankenhäuser in stark belasteten Regionen müssen unverzüglich von der Politik aufgefordert werden, plan- und verschiebbare stationäre Eingriffe je nach Belastungssituation zu reduzieren bzw. einzustellen. Nur dann ist es möglich, kurzfristig weiteres Personal für die Versorgung akut und kritisch erkrankter Patienten einzusetzen. Ohne diese zusätzliche Unterstützung ist die Belastungsgrenze insbesondere auf vielen Intensivstationen schon bald überschritten, erklären gemeinsam der Marburger Bund sowie die Intensivmedizinischen Fachgesellschaften, die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die Deutsche Gesellschaft für Anaesthesiologie und Intensivmedizin (DGAI), die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) und die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN).

Weiterlesen ...

Logos von DGINA und DIVI

In zwei Stellungnahmen haben die notfallmedizinischen Fachgesellschaften, die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) vor einem geplanten Gesetz des Bundesgesundheitsministeriums gewarnt. Der Referentenentwurf zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG) sei hinsichtlich der Notfallversorgung voller Mängel, sagt DGINA-Präsident Martin Pin: „Der Entwurf ist weit davon entfernt, die dringend erforderliche Reform der Notfallversorgung voranzubringen.“ – „Wenn das Gesetz so kommt, wären die Leidtragenden die Patienten,“ pflichtet ihm der medizinische Geschäftsführer der DIVI, Prof. Dr. Andreas Markewitz bei.

Weiterlesen ...

Prof. Dr. Arved Weimann, Quelle: Klinikum Sankt Georg, Leipzig

Jeder vierte Patient, der auf eine Intensivstation eingeliefert wird, ist mangelernährt. Viele Patienten können zudem aufgrund ihrer Verletzungen zunächst nicht selbstständig essen. Eine neue Leitlinie – die jetzt noch um evidente Empfehlungen zur Erfassung und Verlaufskontrolle des Ernährungsstatus ergänzt wird – soll Intensivmedizinern dabei helfen, ihre schwerkranken Patienten optimal zu ernähren. „Ein Ziel der künstlichen Ernährung von kritisch Kranken ist es, neben der Kalorien- und Substratzufuhr Einfluss auf Entzündungsprozesse und den Krankheitsverlauf insgesamt zu nehmen“, erläutert Professor Arved Weimann (Foto), Sprecher der Sektion „Metabolismus und Ernährung“ in der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Weimann war gemeinsam mit Vertretern von insgesamt acht wissenschaftlichen Fachgesellschaften unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) an der Erstellung der S2k-Leitlinie „Klinische Ernährung in der Intensivmedizin“ beteiligt.

Weiterlesen ...

Logos ACHSE + Bergwacht

Sie setzen sich noch stärker für die Intensiv- und Notfallmedizin ein: Die Allianz chronischer seltener Erkrankungen e.V., kurz ACHSE, sowie die Stiftung Bergwacht sind ab sofort Fördermitglieder der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Gerade in der jetzigen Zeit ist gegenseitige Unterstützung und Zusammenhalt gefragt. Es ein wichtiges Signal, dass wir weitere Unterstützer für unser Anliegen und unsere intensivmedizinische Arbeit gewinnen konnten. Wir freuen uns darauf, die Intensiv- und Notfallmedizin gemeinsam weiter voranzutreiben“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.

Weiterlesen ...

Prof. Dr. Uwe Janssens

Die Zahlen der COVID-19-Patienten in den Kliniken und deren Intensivstationen steigen weiterhin sprunghaft an. Die ersten Einrichtungen erreichen ihre Belastungsgrenzen – vor allem in den Großstädten und Ballungsgebieten. Dabei erwarten vor allem die Intensivmediziner erst in den nächsten vier bis sechs Wochen den Höhepunkt der Patientenzahlen auf den Intensivstationen. Die Forderung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ist deshalb unmissverständlich: „Die Krankenhäuser mit einem hohen Aufkommen an COVID-19-Patienten müssen jetzt, umgehend, aus dem Regelbetrieb herausgenommen und auf Notbetrieb umgestellt werden!“ mahnt DIVI-Präsident Prof. Uwe Janssens (Foto), stellvertretend für Ärzte und Pfleger auf den Intensivstationen. „Die Politik darf jetzt nicht länger auf Zeit spielen!“

Weiterlesen ...

Newsletter bestellen

Bestellen Sie unseren Newsletter, um in der Intensiv- und Notfallmedizin auf dem Laufenden zu bleiben!

Ihre Berufsgruppe:

Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum

Mitglied werden

Hier erfahren Sie alles über die Vorteile einer DIVI-Mitgliedschaft und können den Mitgliedsantrag gleich online ausfüllen!

Mitglied werden

Kontakt

DIVI e.V.
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

Impressum und Datenschutz

Pressemeldungen

Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

Meldungen lesen