Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Andreas Markewitz

Spätestens seit Inkrafttreten der Personaluntergrenzen-Verordnung (PpUVG) gibt es eine kontroverse Diskussion über die Umsetzung und die Folgen der Verordnung für die Intensivmedizin, die jetzt im Eiltempo umgesetzt wird. Auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) kritisiert die beschlossene Verordnung. „Viele von uns treibt die Sorge um, dass das wohlmeinende Ziel der PpUVG, die Qualität der Pflege in der Intensivmedizin zu sichern und zu verbessern, so nicht erreicht werden kann“, so DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl. „Deshalb haben wir eine Podiumsdiskussion mit hochkarätiger Besetzung kurzfristig ins Programm mit aufgenommen, die sich mit der PpUVG und den Aufgaben der Umsetzenden und Betroffenen befasst.“ Bereits ab dem 1. Januar 2019 gelten in der Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie neue Personaluntergrenzen. Moderiert wird die Veranstaltung von Andreas Markewitz (Foto), medizinischer Geschäftsführer der DIVI.

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DIVI-Kongress-App

Bald ist es soweit: Der DIVI-Kongress startet am 5. Dezember in Leipzig. Dieses Jahr müssen sie das wissenschaftliche Programm nicht mehr ausdrucken, sondern können Ihren Kongressstundenplan ganz praktisch per App auf dem Smartphone und Tablet immer dabeihaben! Nutzen Sie die Anwendung vor, nach und während des Kongresses, um sich über Programminhalte zu informieren, Ihre Veranstaltungen zusammenzustellen, Fragen an die Referenten zu richten oder sich mit anderen Teilnehmern zu vernetzen. Die App ist kostenfrei für iOS und Andoid erhältlich.

Hier können Sie App „DIVI 2018“ für iOS herunterladen.
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Hand hält Tablet

Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) funktioniert nur gemeinsam: Standardisierungsorganisationen, Vertreter aus Forschung und Wissenschaft sowie Branchenverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft fordern in einem gemeinsamen Aufruf einen transparenten, koordinierten und ressortübergreifenden Prozess zur Festlegung der technischen und semantischen Spezifikationen medizinischer Inhalte. „Daten sind für alle da! Daher ist die interoperable Datenerfassung und deren strukturierte Verwertung ein Teil unserer gemeinsamen medizinischen Zukunft, mit Betonung auf gemeinsam“, sagt Oberstarzt a.D. Professor Andreas Markewitz, medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

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Bildschirm im OP

Das Thema Organspende steht derzeit im Fokus der Öffentlichkeit wie schon lange nicht mehr. Obwohl laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung der Organspende gegenüber positiv eingestellt sind, haben die Spenden im Jahr 2017 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zunehmend geraten deshalb Krankenhäuser in den Fokus, um Gründe für die mangelnden Spenden zu finden. Die Sektion „Organspende und -transplantation“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) widmet sich in ihrem Symposium „Organspende – konkret“ auf dem DIVI-Kongress Anfang Dezember deshalb nicht nur intensivmedizinischen Themen rund um die Organspende, sondern diskutiert in Leipzig auch aktuelle gesundheitspolitische und ethische Aspekte.

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Rednerpult mit Mikrofonen und Wasserflaschen

Antworten auf relevante Fragen in der Sepsis-Therapie: Wie in jedem Jahr beteiligt sich auch die DIVI-Sektion „Systemische Inflammation und Sepsis“ an der Gestaltung des wissenschaftlichen DIVI-Kongressprogramms. „Wir freuen uns, einen kompakten Sepsis-Strang in das diesjährige Programm eingebracht zu haben“, sagt Sektionssprecher Professor Tobias Schürholz. „Wie erkennen wir ein erhöhtes Sepsis-Risiko an Patienten? Wie interagieren Immunsystem und Metabolismus? Und wie können anhand von Biomarkern an Sepsis erkrankte Patienten frühzeitig erkannt werden? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen wir auf dem Kongress nach.“ Die Sektion lädt heute alle Interessierten zum Symposium „Wie kann die Sepsishäufigkeit und -sterblichkeit gesenkt werden?“ ein.

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