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Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Teamwork

Bewerben lohnt sich: Auch in diesem Jahr werden von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie der DIVI-Stiftung Förderstipendien in Höhe von insgesamt 31.000 Euro vergeben, mit denen klinische, wissenschaftliche und experimentelle Projekte sowie Gesundheitsfachberufe unterstützt werden. Der DIVI-Forschungspreis umfasst eine Förderung von 16.000 Euro für die besten Abstracts. Die Aktivitäten von Nachwuchswissenschaftlern werden mit 10.000 Euro gefördert. Projekte im Bereich der Gesundheitsfachberufe werden mit 5.000 Euro unterstützt. Verliehen werden die Preise im Rahmen des DIVI-Kongresses vom 2. bis 4. Dezember in Hamburg. Wir stellen die Auszeichnungen kurz vor:

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Professor Janssens

Schrittweise einen neuen Alltag zu entwickeln – dies ist das Ziel eines Konzeptpapiers des Bundesgesundheitsministeriums (BGM). Mitgewirkt hat bei dessen Entwicklung auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die Anzahl der Corona-Neuinfektionen entwickelt sich aufgrund der getroffenen Maßnahmen in Deutschland derzeit linear. Dies lasse nun zu, dass nach fast sechs Wochen des Aufschubs oder Absage von elektiven Eingriffen ab Mai ein Teil der Krankenhauskapazitäten wieder für planbare Operationen genutzt werden kann. Die DIVI begrüßt diese Entwicklung. „Vor dem Hintergrund der verfügbaren Intensivbetten-Kapazitäten in Deutschland erscheinen die geplanten Maßnahmen absolut vertretbar“, so DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler.

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Logos der DIVI und des RKI

Unter der gemeinsamen Leitung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI; Prof. Dr. Christian Karagiannidis) und des Robert Koch-Instituts (RKI; PD Dr. Grabenhenrich) hat sich gestern die Gruppe Steuerungs-Prognose von intensivmedizinischen COVID-19-Kapazitäten (SPoCK) konstituiert. Diese wird über die kommenden zwei Jahre täglich Vorhersagen des weiteren Verlaufs von intensivmedizinisch zu behandelnden COVID-19-Patienten auf lokaler, überregionaler wie auch europäischer Ebene öffentlich bereitstellen. Diese können dann von Entscheidungsträgern im öffentlichen Gesundheitsbereich zur Steuerung der Pandemie genutzt werden. Mit der Bereitstellung erster Modelle, bezogen auf Deutschland sowie einzelne Bundesländer, darf bis Mitte Mai gerechnet werden.

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Prof. Marckmann (links) und Prof. Janssens (rechts)

Für die schwerste aller Entscheidungen sind Deutschlands Notfall- und Intensivmediziner vorbereitet: Sollten während der COVID-19-Pandemie Intensivbetten und Ressourcen knapp werden, müssen Mediziner im Fall der Fälle zwangsläufig entscheiden, welche Patienten intensivmedizinisch behandelt und welche palliativmedizinisch versorgt werden. Damit dies auf einer fundierten Grundlage geschieht, haben Experten aus acht Fachgesellschaften klinisch-ethische Empfehlungen erarbeitet, die jetzt in einer aktualisierten Fassung erscheinen. „Wir haben unter anderem deutlicher klargestellt, dass Grunderkrankungen und Behinderungen kein legitimes Kriterium für Triage-Entscheidungen sind. Zudem wurde die Prüfung des Patientenwillens vor der Aufnahme auf die Intensivstation stärker hervorgehoben“, sagt Professor Uwe Janssens (rechtes Foto), Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „Wir Ärzte brauchen eine fachliche wie rechtliche Sicherheit bei der Patientenbehandlung in Extremsituationen. Dabei helfen die aktualisierten Empfehlungen.“

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Professor Felix Walcher

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) schlägt Alarm. Intensivbetten sind genügend vorhanden, die Patienten derzeit alle medizinisch gut versorgt. Jetzt geht es um die eigenen Teams, die Pflegekräfte und Ärzte. Sie müssen mit allen Erlebnissen der vergangenen Wochen alleine fertig werden. Denn: In den meisten deutschen Krankenhäusern gibt es keine psychologischen Versorgungsstrukturen für das eigene Personal! „Diese müssen jetzt dringend aufgebaut werden“, fordert Professor Felix Walcher (Foto), Generalsekretär der DIVI und Direktor der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg. „Wenn die Wirtschaft einen Rettungsschirm von mehr als 150 Milliarden Euro bekommt, braucht das medizinische Personal wenigstens einen Schutzschild!“

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