Facebook

Twitter

Youtube

Pressemeldungen

Prof. Gries

Auch während der COVID-19-Pandemie sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser erste Anlaufstelle für Akut- und Notfallpatienten. „Dagegen scheinen sich die Kassenärztlichen Vereinigungen als Vertretung der niedergelassenen Ärzte oftmals aus der Verantwortung zurückgezogen zu haben“, kritisiert Professor André Gries (Foto), Sprecher der Sektion „Strukturen Klinische Akut- und Notfallmedizin“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Wer während besonderer Ereignisse wie der aktuellen Pandemie Praxen schließt und für Patienten nicht erreichbar ist, verspielt seine Glaubwürdigkeit, auch in Zukunft eine tragende Rolle übernehmen zu können“, sagt Gries mit Blick auf die ausstehende Reform der Notfallversorgung in Deutschland und die geplante Einrichtung von Integrierten Notfallzentren (INZ). „Die Kliniken haben klare Führungskompetenz bewiesen – das muss die Politik jetzt berücksichtigen!“

Weiterlesen ...

Prof. Eckard Rickels

Erstmals wird der größte Kongress für Intensiv- und Notfallmediziner im deutschsprachigen Raum komplett virtuell stattfinden. Der Einladung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) folgen traditionell im Dezember jeden Jahres bis zu 6.000 Teilnehmer. „Dieses Jahr wird alles anders – aber mindestens genauso spannend und informativ wie gewohnt. Ich freue mich wirklich sehr, dass wir in diesem Corona-Jahr erstmals ein umfassendes Angebot digital abbilden können“, sagt DIVI-Kongresspräsident Professor Eckhard Rickels (Foto). Im Interview spricht er jetzt darüber, was die Kongressteilnehmer vom 2. bis 4. Dezember in rund 170 Veranstaltungen online erwartet, das Vertrauen in die Wissenschaft und einen möglichen Paradigmenwechsel in der Krankenhauslandschaft durch COVID-19.

Weiterlesen ...

Markus Baacke

Die medizinische Dokumentation der Verdachtsabklärung auf COVID-19 soll erleichtert werden. Dafür hat die Sektion „Notaufnahmeprotokoll“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) nun einen passenden Anamnesebogen entwickelt. „Unser Ziel ist, die Dokumentation in allen Sektoren des Gesundheitswesens passend in den Arbeitsablauf zu integrieren. Das gilt auch für temporäre Einrichtungen wie Fieberambulanzen“, sagt Projektinitiator Markus Baacke (Foto), Mitglied der Sektion und Notfallmediziner am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier. Der nun vorgelegte Anamnesebogen dient vor allem der Informationsübermittlung an weiterbehandelnde Ärzte im ambulanten und stationären Sektor, um dort eine erneute COVID-19-spezifische Anamneseerhebung unnötig zu machen.

Weiterlesen ...

Prof. Dr. Stefan Kluge

Wie sieht die bestmögliche intensivmedizinische Therapie von Patienten mit COVID-19 aus? Die Behandlung der neuartigen Lungenkrankheit führt beispielsweise zu Änderungen in der Beatmungstherapie, der Medikamentenversorgung oder der Thromboseprophylaxe. Dazu haben heute führende medizinische Fachgesellschaften aktualisierte Empfehlungen publiziert, die jedem Mediziner bei der zielgerichteten Behandlung betroffener Patienten helfen. „Diese neue Leitlinie findet einen breiten Konsens unter den beteiligten Experten sowie medizinischen Vereinigungen und gibt damit behandelnden Ärzten mehr Sicherheit bei der Arbeit“, unterstreichen die Präsidenten der beiden federführenden Fachgesellschaften, Professor Uwe Janssens von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Professor Stefan John von der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN).

Weiterlesen ...

Professor Christian Karagiannidis

Neue Vorgaben für das DIVI-Intensivregister: Statt bisher 9 Uhr müssen Intensivstationen nun jeden Tag bis 12 Uhr ihre Belegungssituation an das DIVI-Intensivregister melden. Das sieht eine ergänzende Verordnung des Bundesministeriums für Gesundheit vor. Ein zusammenfassender Tagesreport vom RKI steht nun ab circa 12.45 Uhr online zur Verfügung unter: www.divi.de/register/tagesreport. Darüber hinaus gibt es zur gleichen Zeit die tagesaktuellen Daten auch als CSV-Datei unter: www.divi.de/DIVI-Intensivregister-Tagesreport.csv

Weiterlesen ...

Professor Felix Walcher

Was viele Beschäftigte im Gesundheitswesen nicht wissen: Die COVID-19-Erkrankung von Mitarbeitern im Gesundheitsdienst kann als Berufskrankheit anerkannt werden. Doch welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, wer ist versichert und welche Leistungen werden gezahlt? Das erläutern der Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) jetzt in einer gemeinsamen Information für Betriebe und Beschäftigte. „Wer nach dem Kontakt mit COVID-19-Erkrankten selbst an COVID-19 erkrankt, den dürfen wir nicht alleinlassen. Die Aufklärung über Anerkennung von Infektionskrankheiten als Berufskrankheiten ist dabei ein wichtiger Baustein. Als Service haben wir für die Betroffenen alle wichtigen Informationen kompakt zusammengefasst“, sagt DIVI-Generalsekretär Professor Felix Walcher (Foto), Direktor der Klinik für Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg.

Weiterlesen ...

Newsletter bestellen

Bestellen Sie unseren Newsletter, um in der Intensiv- und Notfallmedizin auf dem Laufenden zu bleiben!

Ihre Berufsgruppe:

Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum

Mitglied werden

Hier erfahren Sie alles über die Vorteile einer DIVI-Mitgliedschaft und können den Mitgliedsantrag gleich online ausfüllen!

Mitglied werden

Kontakt

DIVI e.V.
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

Impressum und Datenschutz

Pressemeldungen

Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

Meldungen lesen