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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Herausfordernde Arbeit: Während der anhaltenden Covid-19-Pandemie sind Mediziner und Pflegekräfte in einer Ausnahmesituation tätig. Dies führt auf die Dauer zu ganz unterschiedlichen persönlichen Belastungen. Eine Forschungsgruppe vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und der Akademie der Kreiskliniken Reutlingen will nun untersuchen, welche genauen Erfahrungen das Fachpersonal im Intensiv- und Überwachungsbereich in den vergangenen Wochen gemacht hat. Die DIVI unterstützt die nun gestartete Online-Umfrage. Die Beantwortung der Fragen nimmt circa zehn Minuten in Anspruch. Für den Erfolg der Studie ist es wichtig, dass der Fragebogen vollständig ausfüllt wird und keine der Fragen auslassen wird. Alle Daten werden anonym erhoben, sie können einer Person nicht zugeordnet werden und werden streng vertraulich behandelt. Jetzt an der Online-Umfrage teilnehmen!

Professor Felix Walcher

Die Kurve der COVID-19-Erkrankungen wird abflachen, Intensivbetten stehen derzeit ausreichend zur Verfügung. Doch die Pflegekräfte, Ärzte sowie weitere Mitglieder der interdisziplinären und interprofessionellen Teams, die während der vergangenen Wochen in hohem Maße physisch, psychisch, emotional und sozial gefordert wurden, müssen das Erlebte nun allein verarbeiten. Gerade während der Corona-Krise, aber auch im allgemeinen Klinik-Alltag kommt diese Problematik immer wieder zur Geltung. Hier schreitet die noch junge DIVI-Sektion „Perspektive Resilienz“ ein, um die „Helden ohne Schutzschild“ zu unterstützen.

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Torben Brinkema

Enormes Medienecho für die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI): Allein in den ersten vier Monaten des Jahres wurde die Fachgesellschaft samt ihrer Experten mehr als 2.000 Mal in den Medien genannt. Die Themen der DIVI erreichten in dieser sehr besonderen Zeit mindestens 310,5 Millionen Empfänger. „So sichtbar und öffentlich gefragt wie in den vergangenen Monaten waren wir Intensiv- und Notfallmediziner noch nie“, freut sich DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „So konnten wir im Namen unserer rund 3.000 Mitglieder wirklich brennende Themen ansprechen und zudem politisch viel erreichen. Daran wollen wir anknüpfen.“ Medienanfragen kommen dabei nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus Großbritannien, Kanada, Japan, China, den Niederlanden, Frankreich, Österreich, Italien, Südkorea oder Russland.

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Führende Fachgesellschaften für Intensivmedizin in Deutschland haben eine gemeinsame Erklärung zur Behandlung von COVID-19-Patienten verfasst. Die fünf Verbände reagieren damit auf die Kritik einzelner Ärzte, wonach die Intubation und Beatmung von COVID-19-Patienten angeblich eine zweifelhafte Therapie sei. „Die Behauptungen könnten durch die bislang vorliegenden, wissenschaftlichen Daten nicht belegt werden“, heißt es in der Veröffentlichung.

Die Erklärung im Wortlaut:

"Die ,Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin' (DGAI), der ,Berufsverband Deutscher Anästhesisten' (BDA), die ,Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin' (DGP), die ,Deutsche Gesellschaft für internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin' (DGIIN) und die ,Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin' (DIVI) vertreten gemeinsam den überwiegenden Teil der deutschen Intensivmedizin und stellen fest:

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Arzt am Schreibtisch

Wie erkennt und behandelt man Patienten mit Sepsis-assoziierter Disseminierter Intravasaler Coagulopathie (DIC) auf der Intensivstation? Mit dieser Thematik setzt sich die SepNet-Studiengruppe in einer Umfrage auf Initiative der Universitätskliniken München und Essen auseinander. Besonders aktuell ist die Umfrage im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie: Vermehrt wurden hohe D-Dimer-Werte und ein Verdacht auf DIC bei COVID-19 Fällen festgestellt, wobei auch die Frage nach der idealen medikamentösen Thromboseprophylaxe bzw. Antikoagulation aufgeworfen wird. Nehmen Sie jetzt online an der Umfrage teil, um die wissenschaftliche Auswertung voranzutreiben.

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