Pressemeldungen

Der neue DIVI-Vorstand

Professor Uwe Janssens wird zum 1. Januar 2019 neuer Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die kommenden zwei Jahre wird der Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler die Fachgesellschaft führen. „Ich freue mich auf diese herausfordernde Aufgabe und fühle mich geehrt, die Fachgesellschaft zwei Jahre führen zu dürfen. Im Vorstandsteam werden wir uns gemeinsam den Herausforderungen der Intensiv- und Notfallmedizin stellen und diese bewältigen“, so Janssens am Rande der Mitgliederversammlung gestern Abend beim DIVI-Kongress in Leipzig.

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 Preisträger Dr. Michael Henßler, Assistenzarzt an der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie des Universitätsklinikums Münster (links) und DIVI-Stiftungsvorstand Professor Gerhard W. Sybrecht. Foto: Mike Auerbach

Wie lässt sich die Durchblutung der Netzhaut während einer Bauchoperation zuverlässig messen? Und wie hängt diese Durchblutung mit dem Gesamtkreislauf und den Organfunktionen zusammen? Diese wichtigen Fragen will Dr. Michael Heßler (Foto, links) vom Universitätsklinikum Münster mithilfe einer innovativen Bildgebungstechnologie – der Optischen-Kohärenztomografie-Angiografie (OCT-A) – in einer Pilotstudie klären. Er erhält dafür das mit 10.000 Euro dotierte Förderstipendium der DIVI-Stiftung. Verliehen wurde ihm der Preis jetzt beim 18. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) in Leipzig durch Stiftungsvorstand Professor Gerhard W. Sybrecht (Foto, rechts), der sagt: „Das Ziel der Arbeit ist die uralte Frage der Anästhesie: Ist die Zirkulation des Organismus während der chirurgischen Intervention adäquat? Der Stipendiat wird dazu die neue Methode OCT-A bei viszeralchirurgischen Eingriffen anwenden.“

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Die Preisträger des Förderpreises

Multiprofessionelles Forschungsteam untersucht Effekte abendlicher Mobilisierung

Leipzig/Hamburg – Die Verleihung des Forschungsförderpreises Delir-Management der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Royal Philips geht in die zweite Runde. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro stiftet Philips. Der Förderpreis wurde während des DIVI-Jahreskongresses in Leipzig überreicht und geht an Peter Nydahl (MScN, Pflegeforschung) und Dr. med. Matthias Kott, beide tätig an der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie an Dr. med. Rebecca von Haken, Oberärztin an der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg. In ihrem gemeinsamen Forschungsprojekt betrachten sie die Effekte abendlicher Mobilisierung zur Prävention und Therapie des Delirs bei Patienten auf Intensivstationen. Auch im nächsten Jahr wird der Förderpreis wieder verliehen. Bewerbungen nimmt die DIVI bis zum 31. Mai 2019 entgegen. Weitere Informationen hierzu gibt es in der Rubrik Forschung/Preise und Ausschreibungen auf: www.divi.de.

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Pflegerin und Patientin lächeln sich an

Spätestens seit Inkrafttreten der Personaluntergrenzen-Verordnung (PpUVG) gibt es eine kontroverse Diskussion über die Umsetzung und die Folgen der Verordnung für die Intensivmedizin, die jetzt im Eiltempo umgesetzt wird. Auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) kritisiert die beschlossene Verordnung. „Viele von uns treibt die Sorge um, dass das wohlmeinende Ziel der PpUVG, die Qualität der Pflege in der Intensivmedizin zu sichern und zu verbessern, so nicht erreicht werden kann“, so DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl. „Deshalb haben wir eine Podiumsdiskussion mit hochkarätiger Besetzung kurzfristig ins Programm mit aufgenommen, die sich mit der PpUVG und den Aufgaben der Umsetzenden und Betroffenen befasst.“ Bereits ab dem 1. Januar 2019 gelten in der Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie neue Personaluntergrenzen.

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Professorin Dr. Elke Muhl

Die wichtigste Veranstaltung für die Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland steht vor der Tür: Vom 5. bis 7. Dezember 2018 werden rund 4.000 Teilnehmer aus allen medizinischen Fachbereichen in Leipzig beim 18. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erwartet. Das Kongressmotto dieses Jahr lautet „Qualität und Patientensicherheit“. „Qualität in der Intensivmedizin meint dabei nicht nur die diagnostischen und therapeutischen medizinischen Prozesse, sondern auch die Strukturqualität“, sagt Kongresspräsidentin Professorin Dr. Elke Muhl (Foto). „Die Qualität und Quantität der handelnden Personen, ihre Weiterbildung, das Auf-dem-neuesten-Stand-Sein, ihre Kommunikation untereinander und mit dem Patienten haben bei uns höchste Priorität“, sagt die Medizinerin. Im Interview erklärt Muhl, wie diese komplexe Thematik beim DIVI-Kongress in spannende Formate umgesetzt wird, auf welche Veranstaltungen Sie sich persönlich freut, wie erstmals die Öffentlichkeit mit einbezogen wird und warum sich die Reise nach Leipzig auch kurzfristig lohnt.

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Hände halten Tablet

Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) funktioniert nur gemeinsam: Standardisierungsorganisationen, Vertreter aus Forschung und Wissenschaft sowie Branchenverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft fordern in einem gemeinsamen Aufruf einen transparenten, koordinierten und ressortübergreifenden Prozess zur Festlegung der technischen und semantischen Spezifikationen medizinischer Inhalte. „Daten sind für alle da! Daher ist die interoperable Datenerfassung und deren strukturierte Verwertung ein Teil unserer gemeinsamen medizinischen Zukunft, mit Betonung auf gemeinsam“, sagt Oberstarzt a.D. Professor Andreas Markewitz, medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

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