Pressemeldungen

Prof. Dr. Christian Waydhas

In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr Intermediate Care-Stationen (IMC) eingerichtet. Aber: Bis heute finden Kliniken keine klaren, bereichsübergreifenden Empfehlungen für die Einrichtung einer solchen Station. Diese Lücke hat eine Arbeitsgruppe der DIVI nunmehr geschlossen. 
In den fachübergreifenden Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur einer IMC wurden Maßgaben aus zahlreichen europäischen Ländern sowie medizinischen Teilbereichen aufgenommen, zusammengeführt, an deutsche Verhältnisse angepasst und ergänzt. Damit wurde erstmals ein umfassendes evidenz- und expertenbasiertes Empfehlungspapier für die Einrichtung und den Betrieb von IMCs in Deutschland publiziert – der Download ist über die Webseite der DIVI möglich.

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Prof. Dr. Dr. Stefan Schwab

Jede Sekunde zählt, wenn es in der Intensiv- und Notfallmedizin um das Patientenwohl geht. Wenn es dagegen um die Interessen der behandelnden Mediziner und angeschlossener Berufsgruppen geht, da zählen alle auf die Arbeit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Deren neu gewählter Vorstand ist nun 100 Tage im Amt, Zeit für eine erste Bilanz. 

Als Präsident steht seit Anfang Januar Professor Stefan Schwab (Foto), Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen, an der Spitze der DIVI. Sein Ziel ist, mit neuer Kraft die Bedeutung der Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland zu stärken. Dafür sind Schwab und seine 13 Präsidiumskollegen angetreten. Unter dem Dach der DIVI versammeln sich wissenschaftliche Fachgesellschaften, Ärzte sowie die Gesundheitsfachberufe wie Pfleger, Physiotherapeuten, Medizin-Informatiker, Pharmakologen, Mikrobiologen oder Seelsorger, die sich mit der Intensivmedizin beschäftigen. Im ersten Interview seiner Amtszeit spricht DIVI-Präsident Schwab darüber, wie er die Belange der Intensiv- und Notfallmedizin in Zukunft bei Kostenträgern, Politik und Ärzteschaft stärker vertreten will.

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Rennende Sanitäter

Zu Beginn der „Woche der Wiederbelebung“ haben Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, heute in Berlin den Startschuss für das „Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung“ (NAWIB) und die gemeinsame Informationskampagne gegeben. Zahlreiche Prominente sowie Expertinnen und Experten unterstützen die gemeinsame Aktion.

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Jüngere Frau kümmert sich um ältere Frau

In den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der Menschen fast verdoppelt, die beherzt eingreifen, wenn das lebenswichtige Organ in der Brust seinen Dienst versagt. Waren es 2012 nur rund 15 Prozent, die bei einem Herzstillstand Erste Hilfe leisteten, sind es jetzt bis zu 30 Prozent. Aktionen wie „Ein Leben Retten. 100PRO Reanimation“ oder die „Woche der Wiederbelebung“, die von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) sowie dem Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) initiiert bzw. unterstützt wurden, zeigen Früchte.

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Stethoskop und Dokumente

Unter Moderation der Bundesärztekammer haben sich die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall und Akutmedizin (DGINA) auf einen gemeinsamen Antrag für eine Zusatzweiterbildung „Klinische Notfall- und Akutmedizin“ für die Musterweiterbildungsordnung verständigt.

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Angehörige und Ärztin betreuen Seniorin

Jeder fünfte Patient erkrankt nach einem operativen Eingriff an Delir und Verwirrtheit. Manche sind unruhig, andere haben alluzinationen, einige werden aggressiv. Der überwiegende Teil fällt sogar in ein so genanntes hypoaktives Delir. Sie wirken ruhig und entspannt, dabei leiden auch sie. Für die Betroffenen ist es eine schwierige Situation, für das medizinische Personal eine große Herausforderung. Das Gute daran: Diese Veränderungen sind zwar unangenehm und lästig, aber meist vorübergehend. „Wir müssen mit gezielten Maßnahmen herausfinden, wie es dem einzelnen Patienten wirklich geht, um dann gezielt helfen zu können“, sagt Susanne Krotsetis, Mitglied der DIVI. „Mit der richtigen Strategie von Maßnahmenbündeln ist das glücklicherweise heute auch gut möglich.“

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