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Pressemeldungen

Pflegerin und Patientin lächeln sich an

Spätestens seit Inkrafttreten der Personaluntergrenzen-Verordnung (PpUVG) gibt es eine kontroverse Diskussion über die Umsetzung und die Folgen der Verordnung für die Intensivmedizin, die jetzt im Eiltempo umgesetzt wird. Auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) kritisiert die beschlossene Verordnung. „Viele von uns treibt die Sorge um, dass das wohlmeinende Ziel der PpUVG, die Qualität der Pflege in der Intensivmedizin zu sichern und zu verbessern, so nicht erreicht werden kann“, so DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl. „Deshalb haben wir eine Podiumsdiskussion mit hochkarätiger Besetzung kurzfristig ins Programm mit aufgenommen, die sich mit der PpUVG und den Aufgaben der Umsetzenden und Betroffenen befasst.“ Bereits ab dem 1. Januar 2019 gelten in der Intensivmedizin, Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie neue Personaluntergrenzen.

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Professorin Dr. Elke Muhl

Die wichtigste Veranstaltung für die Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland steht vor der Tür: Vom 5. bis 7. Dezember 2018 werden rund 4.000 Teilnehmer aus allen medizinischen Fachbereichen in Leipzig beim 18. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erwartet. Das Kongressmotto dieses Jahr lautet „Qualität und Patientensicherheit“. „Qualität in der Intensivmedizin meint dabei nicht nur die diagnostischen und therapeutischen medizinischen Prozesse, sondern auch die Strukturqualität“, sagt Kongresspräsidentin Professorin Dr. Elke Muhl (Foto). „Die Qualität und Quantität der handelnden Personen, ihre Weiterbildung, das Auf-dem-neuesten-Stand-Sein, ihre Kommunikation untereinander und mit dem Patienten haben bei uns höchste Priorität“, sagt die Medizinerin. Im Interview erklärt Muhl, wie diese komplexe Thematik beim DIVI-Kongress in spannende Formate umgesetzt wird, auf welche Veranstaltungen Sie sich persönlich freut, wie erstmals die Öffentlichkeit mit einbezogen wird und warum sich die Reise nach Leipzig auch kurzfristig lohnt.

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Hände halten Tablet

Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) funktioniert nur gemeinsam: Standardisierungsorganisationen, Vertreter aus Forschung und Wissenschaft sowie Branchenverbände der industriellen Gesundheitswirtschaft fordern in einem gemeinsamen Aufruf einen transparenten, koordinierten und ressortübergreifenden Prozess zur Festlegung der technischen und semantischen Spezifikationen medizinischer Inhalte. „Daten sind für alle da! Daher ist die interoperable Datenerfassung und deren strukturierte Verwertung ein Teil unserer gemeinsamen medizinischen Zukunft, mit Betonung auf gemeinsam“, sagt Oberstarzt a.D. Professor Andreas Markewitz, medizinischer Geschäftsführer der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

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Prof. Dr. Elke Muhl

Was kann ich als Patient oder als Arzt tun, um Übertherapie am Lebensende zu vermeiden? Erstmalig findet dieses Jahr im Rahmen des Kongresses der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine Veranstaltung für die Öffentlichkeit statt, die sich mit genau dieser Frage beschäftigt. In der Stadtbibliothek Leipzig referieren am 6. Dezember ab 18.15 Uhr Keynote-Speaker Professor Gian Domenico Borasio (Foto unten) sowie DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl (Foto oben) zum Thema „Intensivmedizin und Palliativmedizin – wie geht das zusammen?“ Im Anschluss folgt eine Publikumsdiskussion. „Nicht nur Kongress-Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sondern jeder Interessierte. Wir freuen uns, dieses wichtige Thema öffentlich zu diskutieren. Schließlich kann jeder Interessierte hier Fragen stellen“, so Elke Muhl. Die Veranstaltung ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt.

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PD Dr. Florian Hoffmann

Auf deutschen Kinderintensivstationen herrscht ein gravierender Mangel an Pflegepersonal. Zuletzt mussten deshalb Betten der Kinderintensivstation an der Medizinischen Hochschule Hannover gesperrt werden. „Das gefährdet die Patientensicherheit und Versorgungsqualität kritisch kranker und verletzter Kinder, insbesondere in den großen Ballungsräumen, wo Sperrungen von Betten aufgrund eines Mangels von Pflegenden an der Tagesordnung sind“, sagt Privatdozent Dr. Florian Hoffmann (Foto), Sprecher der Sektion „Pädiatrische Intensiv- und Notfallmedizin“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Als Dachgesellschaft bündelt die DIVI das Engagement von rund 30 medizinischen Fachgesellschaften und fordert die Politik jetzt auf, die Rahmenbedingungen für die Kinderintensivpflege mittels eines sofortigen Notfallplans zu retten.

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Key Visual Kongess Leipzig

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktion,

kommen Sie zu „DIVI 2018“, dem Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) nach Leipzig! Unter dem Motto „Qualität und Patientensicherheit“ treffen sich vom 5. bis 7. Dezember rund 4.000 Fachärzte, Pfleger und Therapeuten im Congress Center Leipzig. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst ein Bild von der Zukunft dieses dynamischen Medizinfeldes zu machen. Die Veranstaltung bietet zahlreiche Symposien, interaktive Sitzungen, Speakers‘ Corners sowie hochkarätige Keynote-Speaker und ist damit einer der wichtigsten Termine im Kalender von Entscheidern im stationären Gesundheitswesen. Erstmalig findet auf dem Kongress zudem eine Veranstaltung für die breite Öffentlichkeit zum Thema Intensivmedizin und Palliativmedizin in der Stadtbibliothek Leipzig statt.

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DIVI e.V.
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10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

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