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Umfrage: Verfügbarkeit, Nutzung und Interpretation von Daten automatischer Notrufsysteme

Welche Daten aus automatischen Notrufsystemen stehen entlang der Rettungskette tatsächlich zur Verfügung – und welchen Einfluss haben sie auf Disposition, Einsatztaktik, präklinische Versorgung und klinische Entscheidungen? Die Akademie der Unfallchirurgie (AUC), das Universitätsklinikum Essen und die Feuerwehr Essen untersuchen dies aktuell in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Umfrage zu 112-eCalls und Third-Party-Service-eCalls. Die anonyme Teilnahme dauert etwa zehn Minuten.
„Mit der Umfrage wollen wir ein möglichst breites Bild davon gewinnen, welche eCall-Daten in der Praxis tatsächlich ankommen und wie sie für Entscheidungen genutzt werden“, sagt Dr. med. Bastian Brune, Oberarzt am Universitätsklinikum Essen und stellvertretender Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Essen. „Deshalb hoffen wir auf die Teilnahme möglichst vieler Kolleginnen und Kollegen aus der präklinischen und klinischen Notfallversorgung – und darauf, dass der Aufruf auch in den eigenen fachlichen Netzwerken weitergegeben wird.“
Mit dem fortschreitenden Ausbau der 4G- und 5G-Netze sollen künftig sogenannte Next Generation eCalls neue Möglichkeiten der Datenübermittlung eröffnen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen dazu beitragen, zukünftige Schnittstellen, Datenflüsse und Entscheidungsunterstützungssysteme entlang der Rettungskette bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.
Welche Daten aus automatischen Notrufsystemen stehen entlang der Rettungskette tatsächlich zur Verfügung – und welchen Einfluss haben sie auf Disposition, Einsatztaktik, präklinische Versorgung und klinische Entscheidungen? Die Akademie der Unfallchirurgie (AUC), das Universitätsklinikum Essen und die Feuerwehr Essen untersuchen dies aktuell in einer gemeinsamen wissenschaftlichen Umfrage zu 112-eCalls und Third-Party-Service-eCalls. Die anonyme Teilnahme dauert etwa zehn Minuten.
„Mit der Umfrage wollen wir ein möglichst breites Bild davon gewinnen, welche eCall-Daten in der Praxis tatsächlich ankommen und wie sie für Entscheidungen genutzt werden“, sagt Dr. med. Bastian Brune, Oberarzt am Universitätsklinikum Essen und stellvertretender Ärztlicher Leiter Rettungsdienst der Stadt Essen. „Deshalb hoffen wir auf die Teilnahme möglichst vieler Kolleginnen und Kollegen aus der präklinischen und klinischen Notfallversorgung – und darauf, dass der Aufruf auch in den eigenen fachlichen Netzwerken weitergegeben wird.“
Mit dem fortschreitenden Ausbau der 4G- und 5G-Netze sollen künftig sogenannte Next Generation eCalls neue Möglichkeiten der Datenübermittlung eröffnen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen dazu beitragen, zukünftige Schnittstellen, Datenflüsse und Entscheidungsunterstützungssysteme entlang der Rettungskette bedarfsgerecht weiterzuentwickeln.
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