Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Medikamente

Die DIVI unterstützt eine aktuelle Umfrage der European Society of Intensive Care Medicine (ESICM), um Erfahrungen mit Infektionen durch antibiotikaresistente Bakterien zusammenzutragen. Die Erhebung umfasst 20 Fragen und dauert circa zehn Minuten. Die sogenannte ARISE-Umfrage soll so zu einer besseren Übersicht der Probleme mit antibiotikaresistenten Bakterien beitragen. Hier gelangen Sie direkt zur Umfrage.

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Prof. Dr. Christian Waydhas

In deutschen Krankenhäusern werden immer mehr Intermediate Care-Stationen (IMC) eingerichtet. Aber: Bis heute finden Kliniken keine klaren, bereichsübergreifenden Empfehlungen für die Einrichtung einer solchen Station. Diese Lücke hat eine Arbeitsgruppe der DIVI nunmehr geschlossen.

In den fachübergreifenden Empfehlungen zu Ausstattung und Struktur einer IMC wurden Maßgaben aus zahlreichen europäischen Ländern sowie medizinischen Teilbereichen aufgenommen, zusammengeführt, an deutsche Verhältnisse angepasst und ergänzt. Damit wurde erstmals ein umfassendes evidenz- und expertenbasiertes Empfehlungspapier für die Einrichtung und den Betrieb von IMCs in Deutschland publiziert – der Download ist über die Webseite der DIVI möglich.

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Baby in der Notaufnahme, Hand des Arztes am Kopft

Die World Federation of Societies of Intensive and Critical Care Medicine (WFSICCM) bittet nationale wissenschaftliche Fachgesellschaften weltweit um Umsetzungsbeispiele für patienten- und familienzentriete Betreuung. Immer mehr Studien attestieren, dass die patientenzentrierte Pflege und Strategien zur Einbeziehung der Familienangehörigen die Therapieresultate für schwerkranke Patienten fördern. Dennoch ist nicht bekannt, zu welchem Grad bestimmte Arten dieser Betreuungspraktiken weltweit umgesetzt werden.

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PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner

Eine unverzichtbare Grundlage für Versorgungsstudien, lokales Qualitätsmanagement und Handlungsempfehlungen: Zehn Jahre nach seinem Start sind im Deutschen Reanimationsregister mehr als 110.000 Datensätze außer- und innerklinisch reanimierter Patienten erfasst. 180 Rettungsdienste und 150 Kliniken speisen derzeit ihre Daten in das Verzeichnis und repräsentieren damit eine versorgte Bevölkerung von etwa 25 bis 30 Millionen Einwohnern. Damit ist das Deutsche Reanimationsregister eine der größten Datenbanken für Wiederbelebung in Europa. „Das Register hat sich als ein für die Patientenversorgung enorm wichtiges Wissensinstrument bewährt“, weiß PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner (Foto), stellvertretende Sprecher der DIVI-Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin und Mitglied des Organisationskomitees des Deutschen Reanimationsregisters. „Zudem trägt es dazu bei, die Versorgung der uns anvertrauten Patienten stetig weiter optimieren zu können.“

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Prof. Dr. Dr. Stefan Schwab

Jede Sekunde zählt, wenn es in der Intensiv- und Notfallmedizin um das Patientenwohl geht. Wenn es dagegen um die Interessen der behandelnden Mediziner und angeschlossener Berufsgruppen geht, da zählen alle auf die Arbeit der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Deren neu gewählter Vorstand ist nun 100 Tage im Amt, Zeit für eine erste Bilanz. Als Präsident steht seit Anfang Januar Professor Stefan Schwab (Foto), Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen, an der Spitze der DIVI. Sein Ziel ist, mit neuer Kraft die Bedeutung der Intensiv- und Notfallmedizin in Deutschland zu stärken. Dafür sind Schwab und seine 13 Präsidiumskollegen angetreten. Unter dem Dach der DIVI versammeln sich wissenschaftliche Fachgesellschaften, Ärzte sowie die Gesundheitsfachberufe wie Pfleger, Physiotherapeuten, Medizin-Informatiker, Pharmakologen, Mikrobiologen oder Seelsorger, die sich mit der Intensivmedizin beschäftigen. Im ersten Interview seiner Amtszeit spricht DIVI-Präsident Schwab darüber, wie er die Belange der Intensiv- und Notfallmedizin in Zukunft bei Kostenträgern, Politik und Ärzteschaft stärker vertreten will.

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