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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Professor Bernd Schönhofer

Neue Studienerkenntnisse eingearbeitet: Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V. (DGP) wurde die überarbeitete Leitlinie zum prolongierten Weaning vorgestellt. Auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) sowie die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) waren an der Aktualisierung der Leitlinie beteiligt. „Viele neue Erkenntnisse in den vergangenen Jahren sowie die wachsende Bedeutung des prolongierten Weanings – aber auch seines Versagens – haben eine Überarbeitung der Leitlinie nötig gemacht“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte zur außerklinischen Beatmung ist die Veröffentlichung der Leitlinie gerade jetzt von hoher Bedeutung.“

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Professor Uwe Janssens

Gut gemeint, schlecht umgesetzt: Immer mehr Intensiv- und Notfallmediziner kritisieren die neue TV-Werbekampagne für die Telefonnummer 116 117 des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. „Die Werbung bagatellisiert in den Augen von Mitarbeitern in den Notfallaufnahmen die tatsächliche Brisanz und Schwierigkeiten in diesem Bereich“, sagt Professor Uwe Janssens (Foto), Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). „Diese vermutlich auch sehr kostenintensive Aktion wird dem zu vermittelnden Inhalt in keiner Weise gerecht. Das Niveau der Werbeclips wird von den betroffenen Patienten vermutlich kaum ernst genommen und trägt so nicht nachhaltig dazu bei, eine bessere Steuerung der Patientenströme zu gewährleisten.“

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Professor Uwe Janssens mit dem Titelblatt der Leitlinie

Zahlreiche neue Erkenntnisse präsentiert: Unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wurde jetzt eine Überarbeitung der 2015 veröffentlichten Leitlinie „Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung“ vorgestellt. Insgesamt 70 Fachgesellschaft und Organisationen waren an der Erstellung beteiligt, unter anderem auch die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die Überarbeitung zeigt, dass inzwischen eine hohe Studienevidenz in der Palliativmedizin existiert, mehr als ein Drittel der neuen Erkenntnisse ist evidenzbasiert. „Der Forschungsbedarf in der Palliativmedizin bleibt aber weiter hoch“, sagt DIVI-Präsident Professor Uwe Janssens, Chefarzt der Klinik für innere Medizin und Internistische Intensivmedizin am St.-Antonius-Hospital in Eschweiler. „Es sind große Kraftanstrengungen und Investitionen notwendig, um die Versorgung der Palliativpatienten weiter zu verbessern.“

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KeyVisual des DIVI-Kongresses 2019

Jetzt aber schnell: Nur noch bis zum 13. September gibt es die Tickets für den DIVI-Jahreskongress in Hamburg zum Frühbucherrabatt. Wer jetzt schon bucht, spart sich zudem die Wartezeit vor Ort: Ganz bequem können Sie den vorbereiteten Ausweis an den Terminals selbst ausdrucken und kommen so entspannt und pünktlich zur ersten Veranstaltung. Als Mitglied zahlen Sie aktuell nur 240 Euro statt 265 Euro für den Dauerausweis. Melden Sie sich jetzt online zum DIVI-Kongress an!

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Gemalte Glühbirnen auf schwarzer Tafel

Auch dieses Jahr werden von der Stiftung der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) wieder zwei Förder-Stipendien in Höhe von insgesamt 15.000 Euro vergeben, mit denen klinische und wissenschaftliche Projekte sowie Gesundheitsfachberufe unterstützt werden. Der Einsendeschluss für beide Programme ist der 30. September. Zudem wird auf dem DIVI-Kongress vom 4. bis 6. Dezember in Hamburg der Valerius-Preis für den besten Beitrag aus der Gruppe der nicht-ärztlichen Mitarbeiter verliehen, der mit 1.500 Euro dotiert ist. Wir stellen die Auszeichnungen kurz vor:

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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