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Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Beispielbild eines Workshops zur Reanimation von Neugeborenen auf einem Bildschirm

Praktische Workshops sind auf dem Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) inzwischen eine feste Institution geworden. Zusätzlich zum Sitzungsprogramm werden interaktive Fortbildungen von renommierten Experten angeboten. In diesem Jahr sind es insgesamt 23 virtuelle Workshops, die praktisches Wissen zu den unterschiedlichsten Themen der Intensiv- und Notfallmedizin vermitteln. Diese sind auch mit dem Fortbildungscurriculum abgestimmt. Viele interaktive Workshops sind mittlerweile ausgebucht, bei anderen gibt es noch Restplätze. Zudem können sich Interessierte auf einer Warteliste registrieren. Vertiefen Sie Ihre Kenntnisse in Theorie und Praxis in unserem vielfältigen und in der Intensivkongresslandschaft einmaligen Workshop-Angebot und melden Sie sich schnell an: Buchen Sie jetzt online einen der letzten freien Workshop-Plätze beim virtuellen DIVI-Kongress 2020.

Dr. Gerald Gaß (Präsident DKG) und Prof. Dr. Uwe Janssens (Präsident der DIVI)

„Bitte differenzieren Sie so valide wie möglich zwischen den sofort verfügbaren und mit Personal ausgestatteten Intensivbetten und der durch Umschichtung und Umorganisation verfügbaren Notfallreserve an Intensivbehandlungsmöglichkeiten.“
Mit eindringlichen Worten wendet sich die DIVI heute gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) an alle meldenden Kliniken im DIVI-Intensivregister. Durch Rückmeldungen von Rettungsdiensten und regionalen Stichproben war in der vergangenen Woche aufgefallen, dass die Zahlen der noch verfügbaren, unmittelbar für die Versorgung von Intensivpatienten freistehenden Betten, nicht zu 100 Prozent stimmen kann. Genau das ist für eine unmissverständliche Interpretation der Daten und der sich daraus ergebenden Planung in der gesamten Republik unerlässlich.

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Der Kongress-Stellenmarkt

DIVI20 VIRTUELL heißt es in diesem Jahr – Die Branche der Intensiv- und Notfallmedizin trifft sich erstmals komplett im digitalen Raum, rund 6.000 Teilnehmer werden erwartet. Der Präsenzkongress Anfang Dezember wird bedingt durch die anhaltende Corona-Pandemie durch ein umfassendes Online-Angebot ersetzt, an dem sich mehr als 500 Referentinnen und Referenten beteiligen. Damit Ihre Stellenanzeige auch hier optimal zur Geltung kommt, wird es erstmalig auch eine digitale Version unseres beliebten Kongress-Pakets geben.

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Professor Uwe Janssens, Thomas van den Hooven, Tilmann Müller-Wolff

Deutschlands Intensivpfleger sind bestürzt über die neue Youtube-Kampagne des Bundesfamilienministeriums. Deren fünfteilige Webserie „Ehrenpflegas“ soll die Pflegeausbildung attraktiv darstellen. „Tatsächlich repräsentieren diese Videos weder den Arbeitsalltag eines Pflegenden, noch die Professionalität oder die Werte, für die die professionelle Pflege steht. Für ausgebildete und professionell arbeitende Pflegekräfte ist diese Miniserie eine Zumutung“, sagt Thomas van den Hooven (Foto, Mitte), Präsidiumsmitglied der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie Pflegedirektor des Universitätsklinikums Münster. Mit dieser oberflächlichen Darstellung der Pflegeausbildung werde niemand erreicht, der eine Tätigkeit sucht, in der Intellekt und Empathie gefordert sind. Van den Hooven fordert: „Die Politik muss die Pflegeausbildung ernst nehmen und realistisch abbilden. Die große Fachlichkeit und Expertise der Pflegekräfte sollte dabei im Mittelpunkt stehen. Dazu erwarten wir auch von Seiten des Bundesfamilienministeriums konstruktive Vorschläge!“

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Professor Uwe Janssens

Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), Prof. Uwe Janssens, hat sich mit einem eigenen YouTube-Video an die Bevölkerung gerichtet. Janssens spricht stellvertretend für mehr als 3.000 Intensivmediziner und Pflegekräfte, die derzeit auf deutschen Intensivstationen arbeiten. Er wolle keine Angst machen und noch seien genug Intensivbetten frei, betont Janssens. Aber mit großer Sorge beobachteten alle den überproportionalen Anstieg der Corona-Infektionen in Deutschland und ganz Europa – und die sich füllenden Betten. „Wir Intensivmediziner befürchten, bei weiter steigenden Infektionszahlen die intensivmedizinische Versorgung in Deutschland bald nicht mehr in vollem Umfang gewährleisten zu können!“

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Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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