Pressemeldungen

Jüngere Frau kümmert sich um ältere Frau

In den letzten vier Jahren hat sich die Zahl der Menschen fast verdoppelt, die beherzt eingreifen, wenn das lebenswichtige Organ in der Brust seinen Dienst versagt. Waren es 2012 nur rund 15 Prozent, die bei einem Herzstillstand Erste Hilfe leisteten, sind es jetzt bis zu 30 Prozent. Aktionen wie „Ein Leben Retten. 100PRO Reanimation“ oder die „Woche der Wiederbelebung“, die von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), dem Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA) sowie dem Deutschen Rat für Wiederbelebung (GRC) initiiert bzw. unterstützt wurden, zeigen Früchte.

Weiterlesen ...

Stethoskop und Dokumente

Unter Moderation der Bundesärztekammer haben sich die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensivmedizin und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall und Akutmedizin (DGINA) auf einen gemeinsamen Antrag für eine Zusatzweiterbildung „Klinische Notfall- und Akutmedizin“ für die Musterweiterbildungsordnung verständigt.

Weiterlesen ...

Angehörige und Ärztin betreuen Seniorin

Jeder fünfte Patient erkrankt nach einem operativen Eingriff an Delir und Verwirrtheit. Manche sind unruhig, andere haben alluzinationen, einige werden aggressiv. Der überwiegende Teil fällt sogar in ein so genanntes hypoaktives Delir. Sie wirken ruhig und entspannt, dabei leiden auch sie. Für die Betroffenen ist es eine schwierige Situation, für das medizinische Personal eine große Herausforderung. Das Gute daran: Diese Veränderungen sind zwar unangenehm und lästig, aber meist vorübergehend. „Wir müssen mit gezielten Maßnahmen herausfinden, wie es dem einzelnen Patienten wirklich geht, um dann gezielt helfen zu können“, sagt Susanne Krotsetis, Mitglied der DIVI. „Mit der richtigen Strategie von Maßnahmenbündeln ist das glücklicherweise heute auch gut möglich.“

Weiterlesen ...

Sanitäter rennen zum Rettungshubschrauber

Eigentlich sind es richtig gute Nachrichten. Neue Technologien, hochwertige Wertstoffe und modernste Technologie machen unsere Autos immer sicherer. Der Nachteil: Wenn es dann doch einmal zu einem schweren Verkehrsunfall kommt, sind Feuerwehr und Rettungskräfte oft stark gefordert, wenn es darum geht, Patienten möglichst schnell und sicher aus einem Fahrzeug zu befreien. Wo an der Karosserie müssen Spreizer und Schere angesetzt werden? Wie verhindert man ein Auslösen des Airbags? Wie umgehen mit einem Hybridantrieb? Ohne die entsprechenden Informationen zu jedem Fahrzeug ist das eine herausfordernde und zeitraubende Aufgabe. Deshalb fordern die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft der Notärzte in Deutschland (BAND) die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage, um Einsatzkräften den Zugang zu diesen Informationen durch eine Kennzeichenabfrage direkt an den Unfallstellen zu ermöglichen.

Weiterlesen ...

Ärzte-Team beim Training

Manchmal ist es nur eine kleine Brand- oder Schnittwunde, nicht selten aber auch eine schwere Unfallverletzung, ein Herzinfarkt oder eine schwere Vergiftung. Mehr als 20 Millionen Menschen kommen in Deutschland jedes Jahr in die Notaufnahmen und Notfallambulanzen deutscher Krankenhäuser, viele Kliniken versorgen schon jetzt mehr als 100 Notfallpatienten pro Tag – Tendenz steigend. Die Kosten für die Behandlung werden den Krankenhäusern nur teilweise vergütet, da das für Krankenhauspatienten eingeführte DRG-Abrechnungssystem aufgrund seiner Struktur planbare Patienten begünstigt, während die Versorgung von Notfallpatienten hohe Vorhaltekosten erfordert. Darunter leiden besonders Krankenhäuser, die einen hohen Anteil an Patienten mit Akuterkrankungen aber auch mit chronischen Grunderkrankungen behandeln. Deshalb ging es auf der diesjährigen Klausurtagung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) am 19. Juni in Hannover um das Thema „Perspektiven und Visionen der Notfallmedizin“.

Weiterlesen ...

Newsletter bestellen

Bestellen Sie unseren Newsletter, um in der Intensiv- und Notfallmedizin auf dem Laufenden zu bleiben!

Ihre Berufsgruppe:

Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum

Mitglied werden

Hier erfahren Sie alles über die Vorteile einer DIVI-Mitgliedschaft und können den Mitgliedsantrag gleich online ausfüllen!

Mitglied werden

Kontakt

DIVI e.V.
Luisenstraße 45
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

Impressum und Datenschutz

Pressemeldungen

Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

Meldungen lesen