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Pressemeldungen

Roland Ampenberger und Tobias Vogl von der Bergwacht Bayern

Der mit 15.000 Euro zum ersten Mal von der DIVI Stiftung ausgeschriebene Sonderförderpreis geht im Jahr 2020 an die Stiftung Bergwacht. Sie betreibt im bayerischen Bad Tölz das Zentrum für Sicherheit und Ausbildung, in dem es unter anderem einen „Bergwetterraum“ gibt, in dem notfallmedizinisches Simulationstraining unter extremen Temperatur- und Wetterbedingungen durchgeführt werden kann. In den Ausbau dieser weltweit einzigartigen Einrichtung wird das Preisgeld des DIVI-Sonderförderpreises investiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Stiftung Bergwacht dabei unterstützen können, einen neuen Meilenstein beim notfallmedizinischen Simulationstraining unter erschwerten Bedingungen zu setzen“, sagte Stiftungsvorstand und Jury-Sprecher Professor Gerhard W. Sybrecht bei der Preisverleihung im Rahmen des Online-Jahreskongresses DIVI20 virtuell der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI).

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Dr. med. Judith von Hofen-Hohloch

Auch in diesem Jahr wurde der Forschungsförderpreis zum Thema Delir-Management der Deutschen Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips verliehen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und ging an Frau Dr. med. Judith von Hofen-Hohloch (Foto), die an der Klinik und Poliklinik für Neurologie in Leipzig tätig ist. Die junge Ärztin hat den Einsatz von Delir-Screeninginstrumenten bei Patientinnen und Patienten auf der Schlaganfall- und neurologischen Intensivstation untersucht und sich zum Ziel gesetzt, die Wertigkeit der Elektroenzephalografie-Untersuchung (EEG) als möglichen Indikator in der Delir-Diagnostik bei Patientinnen und Patienten mit Hirninfarkt zu analysieren.

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Über die Schulter eines Kameramannes in einem Studio

Der 20. Kongress bietet ein umfangreiches Rahmenprogramm, das frei zugänglich aus dem DIVI-TV-Studio übertragen wird. Dabei bietet die DIVI den Medien eine Vielzahl von Möglichkeiten Ihre Fragen an die beteiligten Expertinnen und Experten zu richten.
Alle Programmpunkte können Sie live unter https://divi.conference2web.com verfolgen, weitere Details zur Teilnahme finden Sie im Folgenden:

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Professor Dr. med. Stefan Kluge

Seit heute ist eine neue S2k-Leitlinie öffentlich, die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 umfasst. Sie erweitert die bereits seit März 2020 vorliegende intensivmedizinische S1-Leitlinie um den gesamtstationären Bereich und gibt damit Krankenhausärzten erstmals eine ganzheitliche und fächerübergreifende Handlungsanweisung an die Hand. Federführend waren drei Fachgesellschaften an der Erstellung beteiligt – die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Elf weitere Fachgesellschaften haben an der Erstellung der Leitlinie mitgewirkt.

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DIVI-VIRTUELL 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktion,

nehmen Sie am „DIVI20 Virtuell“ teil, dem ersten Online-Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Unter dem Motto „Wissen schafft Vertrauen“ werden sich vom 2. bis 4. Dezember virtuell mehr als 3.000 Intensivmediziner, Pfleger und Therapeuten zu 170 wissenschaftliche Sitzungen, 8 Pro/Con-Sitzungen, 13 Pflegesymposien und 24 Fortbildungsveranstaltungen zusammenfinden. Wir laden Sie ein, sich ein Bild von der Zukunft dieses dynamischen Medizinfeldes und natürlich von den aktuellen Entwicklungen des Jahres zu machen. COVID-19 wird in diesem Jahr natürlich besondere Aufmerksamkeit und deshalb ein ganz eigener Themenstrang gewidmet.

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Logos der DIVI und anderer

„Wir stoßen an unsere Belastungsgrenze!“, schallt es aus den Kliniken in Corona-Hot-Spots. Daher wird die Forderung immer lauter: Die Krankenhäuser in stark belasteten Regionen müssen unverzüglich von der Politik aufgefordert werden, plan- und verschiebbare stationäre Eingriffe je nach Belastungssituation zu reduzieren bzw. einzustellen. Nur dann ist es möglich, kurzfristig weiteres Personal für die Versorgung akut und kritisch erkrankter Patienten einzusetzen. Ohne diese zusätzliche Unterstützung ist die Belastungsgrenze insbesondere auf vielen Intensivstationen schon bald überschritten, erklären gemeinsam der Marburger Bund sowie die Intensivmedizinischen Fachgesellschaften, die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die Deutsche Gesellschaft für Anaesthesiologie und Intensivmedizin (DGAI), die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) und die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN).

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DIVI e.V.
Schumannstraße 2
10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

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