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Pressemeldungen

Prof. Janssens, Karagiannidis und Salzberger

Die gute Nachricht: Die Impfbereitschaft unter Ärzten und Pflegekräften, die vor allem auf den Intensivstationen tätig sind, ist zwischen Dezember und Februar von 65% auf über 75% gestiegen. Dies zeigt eine erneute Umfrage der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sowie der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin (DGIIN) unter 3.501 Personen. „Die Impfbereitschaft ist insbesondere im Vergleich zur Influenza als sehr hoch einzustufen“, freut sich Professor Uwe Janssens, Past Präsident der DIVI und Initiator beider Umfragen. „Der Beginn der Impfung hat dazu geführt, dass die Bereitschaft noch weiter gestiegen ist.“

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Prof. Dr. Hans-Jörg Busch

Nach dem erfolgreichen, pandemiebedingt rein virtuellen Kongress der Deutschen Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) im Jahr 2020, stehen die Zeichen für 2021 auf Präsenzveranstaltung. Der aktuelle Kongress-Präsident Prof. Dr. Hans-Jörg Busch (Foto), ärztlicher Leiter des Notfallzentrums des Universitätsklinikums Freiburg, verrät im Interview Schwerpunktthemen, Formate und erste Keynote-Speaker – und wie man dank Pandemiekonzept für alle Eventualitäten gerüstet ist.

Das Motto des DIVI2021 lautet "Gemeinsam! Treffen, Diskutieren. Gestalten." Was bedeutet das konkret und warum ist das aktueller denn je?
Es geht nur gemeinsam: Wir müssen interdisziplinär und interprofessionell miteinander sprechen, um die Zukunft der Notfall- und Intensivmedizin zu gestalten. Und um gemeinsame Lösungen zu finden, müssen wir auch miteinander diskutieren. Das "Treffen" ist ein ganz wichtiger Punkt, weil wir uns auf einen Präsenzkongress einstellen wollen und bauen darauf, dass er auch so stattfinden kann.

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Wieder steigende Inzidenzwerte. Der Anteil der Neuinfektionen mit der britischen Mutation liegt bereits bei 20 Prozent. Dem gegenüber sind aber weniger Patienten mit schweren COVID-19-Verläufen auf den Intensivstationen zu verzeichnen. Und täglich werden mehr Menschen geimpft.

Was bringen die nächsten Wochen? Können wir uns in Deutschland Lockerungen erlauben? Wie wird eine dritte Welle ausfallen?

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erlaubt sich auf der Basis wissenschaftlich valider Daten einen Blick in die Zukunft. Wir möchten Ihnen das DIVI-Prognosemodell vorstellen, mit dessen Hilfe die Belegung der Intensivstationen in Deutschland mit hoher Wahrscheinlichkeit vorausgesagt werden kann. Das Rechenmodell von Prof. Dr. Andreas Schuppert (RWTH Aachen) berücksichtigt sowohl die schnellere Verbreitung von SARS-CoV-2 durch Mutationen, als auch die fortschreitende Zahl Geimpfter.

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Logos der DIVI und anderer

Alle Patienten, die eine Krankenhaus-Notaufnahme oder Rettungsstelle aufsuchen, müssen darauf vertrauen können, dass ihnen – ihren Beschwerden entsprechend – schnell geholfen wird. Dieses Vertrauen wird aber erschüttert, wenn Patienten zukünftig ohne ärztliche Abklärung allein aufgrund eines Software-Algorithmus abgewiesen werden können, befürchten notfallmedizinische Fachgesellschaften sowie der Marburger Bund. Grund für ihre Sorge ist eine Regelung im Entwurf für das Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), mit der ein zusätzliches Ersteinschätzungssystem für Notfallpatienten eingeführt werden soll. Der Entwurf wird am Freitag (26. Februar) in erster Lesung im Deutschen Bundestag beraten.

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Prof. Dr. Stefan Kluge

Die Corona-Pandemie stellt medizinisches Personal in Kliniken und Krankenhäusern vor zahlreiche Herausforderungen. Um Medizinern fächer-übergreifende Handlungsanweisungen an die Hand zu geben, wurden die Empfehlungen zur stationären Therapie von Patienten mit COVID-19 aktualisiert. An der Leitlinie waren 14 verschiedene medizinische Fachgesellschaften beteiligt. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem COVID-19-Evidenzökosystem-Projekt (CEOsys) konnten wichtige therapeutisch relevante Fragestellungen mit systematischen Evidenzsynthesen hinterlegt werden, was die Qualität der vorliegenden Leitlinie auf die Stufenklassifikation S3 erhöht.

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Prof. Gernot Marx arbeitet mit Kollegen

Das an zahlreichen größeren Kliniken inzwischen vorhandene Expertenwissen bei der intensivmedizinischen Versorgung von COVID-19-Patienten, soll dank digitaler Kooperationen künftig stärker von allgemeinen Krankenhäusern genutzt werden können. Um das Expertenwissen in der Breite verfügbar zu machen, hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gestern die Voraussetzung für die Finanzierung telemedizinischer Beratungen bei der Versorgung von Corona-Kranken beschlossen. Bis zum Jahresende erweiterte er die sogenannten Zentrums-Zuschläge auch auf Konsiliarleistungen von Spezialkliniken, die in einem intensivmedizinischen digital-gestützten Versorgungsnetzwerk (IDV-Zentren) eingebunden sind und bestimmte Qualitätsanforderungen erfüllen. „Dies ist wirklich ein großer Erfolg für die Intensivmedizin“, freut sich DIVI-Präsident Prof. Gernot Marx (im Foto in der Mitte). „Die Politik hat mit Blick auf die Entwicklung der Mutationen und Patientensicherheit schnell und vorausschauend agiert. Einen Zentrums-Beschluss in so kurzer Zeit hat es bisher in Deutschland noch nicht gegeben!“

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10117 Berlin
Tel.: 030 / 40 00 56 07
Fax: 030 / 40 00 56 37
E-Mail: info@divi.de

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Ob Qualitätssicherung auf Intensivstationen oder Notfallversorgung von Kindern und Jugendlichen – die DIVI veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu spannenden Themen.

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