Aktuelle Meldungen

Hirntodprotokoll

Seit einem Jahr gilt die 4. Richtlinie zum irreversiblen Hirnfunktionsausfall (IHA). Sie beinhaltet gegenüber der 3. Richtlinie einige Präzisierungen und Änderungen im Detail. Der animierte Protokollbogen der sächsischen LÄK  gibt (jeweils unter "I") hilfreiche Hinweise zum korrekten Ausfüllen

French support to German people and to DIVI

The French Intensive Care Society (FICS/SRLF) and French intensivists would like to address their friendship and condolences to the German people after the Berlin attack. Furthermore, we address our sympathy and friendship to our German colleagues who take care of all victims.

The FICS and the DIVI have closed links and we would like to let you know our sympathy  during this dreadful tragedy.

Warm regards

Jean-Paul Mira - President of the French Intensive Care Society

Charles-Edouard Luyt - General secretary of the French Intensive Care Society

DIVI 2016

Am 2. Dezember ist der 16. Kongress der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin erfolgreich zu Ende gegangen.
5.800 Teilnehmer konnten sich hierbei 658 Präsentationen von 452 Referenten Weiterlesen...

DIVI-REVERSI

DIVI-Register-Versorgungsforschung-Intensivmedizin

Hintergrund

In  Deutschland werden jährlich rund 2 Millionen Patienten auf Intensivstationen in etwa 1.250 Krankenhäusern behandelt. Dafür werden etwa 20% der Finanzmittel für die stationäre Versorgung eingesetzt.

Viele dieser Patienten sind sehr schwer erkrankt. Ihr Morbiditäts- und Sterblichkeitsrisiko ist hoch: so verstarben im Jahr 2010 zum Beispiel 31,0% von rund 32.500 Patienten mit mindestens 24-stündiger Beatmungsbehandlung [IQM 2011].

Trotz der großen Bedeutung der Intensivmedizin für die betroffenen Patienten und für die Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser sind die Datengrundlagen zur intensivmedizinischen Versorgung bislang unzureichend.

Für ihre tägliche Arbeit in der Intensivmedizin benötigen Krankenhäuser Unterstützung durch Feedback, Reports und Benchmarking, die die Leistungsdarstellung, das Risikomanagement und die Qualitätsentwicklung erleichtern.

Ziele

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) baut das DIVI-Register Versorgungsforschung Intensivmedizin (DIVI-REVERSI) mit zwei Zielsetzungen auf:

-       Krankenhäuser mit Intensivstationen werden durch Feedback, Reports und Benchmarking bei ihrer laufenden Arbeit in Risikomanagement und Qualitätsentwicklung unterstützt.

-       Langfristig wird ein repräsentativer Datenbestand aufgebaut, der wissenschaftliche Projekte zur Versorgungsforschung in der Intensivmedizin ermöglicht.

Im Auftrag der DIVI wurde dazu im Juli 2012 ein DIVI-REVERSI-Einstiegsprojekt durchgeführt. Ziel war es, für DIVI-REVERSI ein webbasiertes Datenerfassungs-, Auswertungs-, Feedback- und Reporting-System für die Anwendung in der Intensivmedizin als Prototyp zu entwickeln. Im November 2012 wurde ein erster Softwareprototyp im Probebetrieb getestet.

Nach Verzögerungen wurde zusammen mit der Servicegesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin (SIN mbH) ein neues Portal entwickelt und die Akteure sind sicher, dass DIVI-REVERSI noch in diesem Frühjahr online gehen wird.

 

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