Aktuelle Meldungen

Die DIVI zum Welt-Sepsis-Tag 2014

Aufklärung rettet Menschenleben

Berlin, 13. September 2014 – Nicht erst seit der Ebola-Epidemie sollte der 13. September bei allen Menschen rot im Kalender angestrichen sein: Denn an diesem Tag jährt sich zum dritten Mal der Welt-Sepsis-Tag. Er steht für Bewusstsein gegenüber einer Krankheit,

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Intensiv Update 2014

Aktuell, Kompakt und praxisnah

6. Internistisches Intensiv-Update-Seminar
Das 6. Intensiv Update findet am 19. und 20. September in Köln statt.
In zwei kompakten Kongresstagen stellt Ihnen das Expertenteam aus der Vielzahl der Neupublikationen nur die wirklich relevanten Daten der letzten 12 Monate vor. Die Ergebnisse und Konsequenzen für Diagnostik und Therapie werden kritisch kommentiert und bewertet. Das interaktive Konzept der Veranstaltung bietet Ihnen darüber hinaus eine Vielzahl an Möglichkeiten zum Wissens- und Erfahrungsaustausch mit den anwesenden Kollegen und Experten. Nutzen Sie die Diskussionsrunden während der Vorträge und in den Speaker's Corners.

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Den Bürger schützen – Forschung ermöglichen

Die DIVI unterstützt die Stellungnahme der TMF zum Entwurf des Europäischen Parlamentes für eine Verordnung zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr.

Stellungnahmen (deutsche + englische Version)Stellungnahmen (deutsche + englische Version)

Die DIVI

Die DIVI  (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) ist ein Zusammenschluss von persönlichen Mitgliedern, wissenschaftlichen Gesellschaften und  Berufsfachverbänden mit dem Ziel der Förderung der Intensivmedizin  

Gegründet 1977 (Geschichte der DIVI) hat sich die DIVI im Jahr 2008 grundlegend reformiert.

Zweck der neuen DIVI ist laut Satzung die Förderung von Wissenschaft, Praxis und Forschung in Bezug auf die Intensiv- und Notfallmedizin. Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht

  1. durch die Förderung des Wissensaustausches im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin und der interdisziplinären Kommunikation auf allen Versorgungsebenen;
  2. durch die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Gesellschaften und Verbänden, die sich mit Fragen der Intensiv- und Notfallmedizin befassen;
  3. durch die Vertretung der gemeinsamen Belange der Intensiv- und Notfallmedizin gegenüber Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen, gesundheitspolitischen Institutionen, Kosten- und Krankenhausträgern, ärztlichen Standesvertretungen und Forschungsförderungsinstitutionen sowie anderen Stellen;
  4. durch die Kommunikation mit wissenschaftlichen Vereinigungen im Ausland, die sich mit der Intensiv- und Notfallmedizin in Wissenschaft und Praxis befassen;
  5. durch die Beteiligung an internationalen Kongressen auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin;
  6. durch die Vertretung von Belangen der Intensiv- und Notfallmedizin auf internationaler Ebene;
  7. durch Gründung und Ausstattung von gemeinnützigen Einrichtungen oder Stiftungen zur Förderung und Weiterentwicklung der klinischen und medizinisch-technischen Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin;
  8. durch die Entwicklung von Standards für die multidisziplinäre Versorgung kritisch kranker Patienten;
  9. durch die Förderung der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere der Förderung der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin und Notfallmedizin in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz der folgenden Fachgruppen: Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Neurochirurgie nach der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung und gemäß den Vorgaben der „medical directives“ des Europäischen Parlaments und des „Council on the recognition of professional qualifications as a particular medical competence in Europe“;
  10. durch die Förderung der Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere Schaffung einer Plattform für multidisziplinäre, fächerübergreifende Forschungsprojekte (incl. Pflegeforschung);
  11. durch die Bearbeitung ethisch-juristischer Fragestellungen und diie Entwicklung von Leitlinien für die Grenzen intensiv- und notfallmedizinischer Behandlungspflicht;
  12. durch die Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin.

Um ihren Zielen gerecht zu werden, hat sich die DIVI in drei Säulen gegliedert. Zum ursprünglichen Zusammenschluss der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbände kommen jetzt die Säulen der ärztlichen und der nichtärztlichen Mitglieder hinzu. Damit sind alle wesentlichen in der Intensivmedizin und Notfallmedizin tätigen Gruppen vertreten und können ihre Interessen einbringen. Firmen, die sich in der Intensivmedizin und/oder in der Notfallmedizin engagieren, können fördernde Mitglieder werden.

Geleitet wird die Vereinigung durch das Präsidium, in dem alle Gruppen repräsentiert sind. Zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen richtet die DIVI Sektionen ein, die jeweils von einem gewählten Sprecher und Stellvertretenden Sprecher geleitet werden.

Der bisher im Abstand von zwei Jahren durchgeführte wissenschaftliche Kongress der DIVI,  wird ab 2010 jährlich stattfinden.

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