Aktuelle Meldungen

Umfrage SOPs in der Notaufnahme

AG „SOPs in der Notaufnahme“ der Sektion Notfall-­‐, intensivmedizin und Schwerverletztenversorgung (NIS) der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie in Zusammenarbeit mit der DIVI und DGINA

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DIVI und BAND fordern

schneller verfügbare Fahrzeuginformationen für Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten

Berlin/Ulm/Göttingen, 19. März 2015 – Eigentlich sind es richtig gute Nachrichten. Neue Technologien, hochwertige Wertstoffe und modernste Technologie machen unsere Autos immer sicherer. Der Nachteil: Wenn es dann doch einmal zu einem schweren Verkehrsunfall kommt, sind Feuerwehr und Rettungskräfte oft stark gefordert, wenn es darum geht, Patienten möglichst schnell und sicher aus einem Fahrzeug zu befreien.

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Presse

Freiwillige Initiative der DIVI – Intensivstationen lassen sich auf Basis von Peer Reviews durchchecken

Berlin, 27. November 2014 – Auf einer Intensivstation herrscht rund um die Uhr Betriebsamkeit. Oftmals müssen Ärzte und Pflegepersonal in Sekundenschnelle entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen. Nicht selten geht es um Leben und Tod.
Ein wichtiges Werkzeug in der Versorgung von Patienten auf Intensivstationen ist die Peer Review. In der Intensivmedizin ist die Entwicklung und Anpassung der Qualitätsindikatoren bei der DIVI angesiedelt. Intensivmedizinische Experten aus allen Berufsgruppen, den verschiedenen intensivmedizinischen Fachgebieten und aus allen Bundesländern arbeiten daran mit, das Verfahren weiter zu optimieren.

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Die DIVI

Die DIVI  (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) ist ein Zusammenschluss von persönlichen Mitgliedern, wissenschaftlichen Gesellschaften und  Berufsfachverbänden mit dem Ziel der Förderung der Intensivmedizin  

Gegründet 1977 (Geschichte der DIVI) hat sich die DIVI im Jahr 2008 grundlegend reformiert.

Zweck der neuen DIVI ist laut Satzung die Förderung von Wissenschaft, Praxis und Forschung in Bezug auf die Intensiv- und Notfallmedizin. Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht

  1. durch die Förderung des Wissensaustausches im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin und der interdisziplinären Kommunikation auf allen Versorgungsebenen;
  2. durch die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Gesellschaften und Verbänden, die sich mit Fragen der Intensiv- und Notfallmedizin befassen;
  3. durch die Vertretung der gemeinsamen Belange der Intensiv- und Notfallmedizin gegenüber Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen, gesundheitspolitischen Institutionen, Kosten- und Krankenhausträgern, ärztlichen Standesvertretungen und Forschungsförderungsinstitutionen sowie anderen Stellen;
  4. durch die Kommunikation mit wissenschaftlichen Vereinigungen im Ausland, die sich mit der Intensiv- und Notfallmedizin in Wissenschaft und Praxis befassen;
  5. durch die Beteiligung an internationalen Kongressen auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin;
  6. durch die Vertretung von Belangen der Intensiv- und Notfallmedizin auf internationaler Ebene;
  7. durch Gründung und Ausstattung von gemeinnützigen Einrichtungen oder Stiftungen zur Förderung und Weiterentwicklung der klinischen und medizinisch-technischen Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin;
  8. durch die Entwicklung von Standards für die multidisziplinäre Versorgung kritisch kranker Patienten;
  9. durch die Förderung der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere der Förderung der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin und Notfallmedizin in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz der folgenden Fachgruppen: Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Neurochirurgie nach der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung und gemäß den Vorgaben der „medical directives“ des Europäischen Parlaments und des „Council on the recognition of professional qualifications as a particular medical competence in Europe“;
  10. durch die Förderung der Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere Schaffung einer Plattform für multidisziplinäre, fächerübergreifende Forschungsprojekte (incl. Pflegeforschung);
  11. durch die Bearbeitung ethisch-juristischer Fragestellungen und diie Entwicklung von Leitlinien für die Grenzen intensiv- und notfallmedizinischer Behandlungspflicht;
  12. durch die Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin.

Um ihren Zielen gerecht zu werden, hat sich die DIVI in drei Säulen gegliedert. Zum ursprünglichen Zusammenschluss der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbände kommen jetzt die Säulen der ärztlichen und der nichtärztlichen Mitglieder hinzu. Damit sind alle wesentlichen in der Intensivmedizin und Notfallmedizin tätigen Gruppen vertreten und können ihre Interessen einbringen. Firmen, die sich in der Intensivmedizin und/oder in der Notfallmedizin engagieren, können fördernde Mitglieder werden.

Geleitet wird die Vereinigung durch das Präsidium, in dem alle Gruppen repräsentiert sind. Zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen richtet die DIVI Sektionen ein, die jeweils von einem gewählten Sprecher und Stellvertretenden Sprecher geleitet werden.

Der bisher im Abstand von zwei Jahren durchgeführte wissenschaftliche Kongress der DIVI,  wird ab 2010 jährlich stattfinden.

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