Aktuelle Meldungen

Forschungsförderpreis Delir-Management von DIVI und Philips

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V. (DIVI) und das Unternehmen Philips haben den Forschungsförderpreis Delir-Management ins Leben gerufen. Dotiert ist dieser Preis mit 10.000 Euro. Nachwuchswissenschaftler können sich ab sofort bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai.

Weiterlesen...

Hirntodprotokoll

Seit einem Jahr gilt die 4. Richtlinie zum irreversiblen Hirnfunktionsausfall (IHA). Sie beinhaltet gegenüber der 3. Richtlinie einige Präzisierungen und Änderungen im Detail. Der animierte Protokollbogen der sächsischen LÄK  gibt (jeweils unter "I") hilfreiche Hinweise zum korrekten Ausfüllen

French support to German people and to DIVI

The French Intensive Care Society (FICS/SRLF) and French intensivists would like to address their friendship and condolences to the German people after the Berlin attack. Furthermore, we address our sympathy and friendship to our German colleagues who take care of all victims.

The FICS and the DIVI have closed links and we would like to let you know our sympathy  during this dreadful tragedy.

Warm regards

Jean-Paul Mira - President of the French Intensive Care Society

Charles-Edouard Luyt - General secretary of the French Intensive Care Society

Die DIVI

Die DIVI  (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) ist ein Zusammenschluss von persönlichen Mitgliedern, wissenschaftlichen Gesellschaften und  Berufsfachverbänden mit dem Ziel der Förderung der Intensivmedizin  

Gegründet 1977 (Geschichte der DIVI) hat sich die DIVI im Jahr 2008 grundlegend reformiert.

Zweck der neuen DIVI ist laut Satzung die Förderung von Wissenschaft, Praxis und Forschung in Bezug auf die Intensiv- und Notfallmedizin. Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht

  1. durch die Förderung des Wissensaustausches im Bereich der Intensiv- und Notfallmedizin und der interdisziplinären Kommunikation auf allen Versorgungsebenen;
  2. durch die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den wissenschaftlichen Gesellschaften und Verbänden, die sich mit Fragen der Intensiv- und Notfallmedizin befassen;
  3. durch die Vertretung der gemeinsamen Belange der Intensiv- und Notfallmedizin gegenüber Behörden, ärztlichen Berufsvertretungen, gesundheitspolitischen Institutionen, Kosten- und Krankenhausträgern, ärztlichen Standesvertretungen und Forschungsförderungsinstitutionen sowie anderen Stellen;
  4. durch die Kommunikation mit wissenschaftlichen Vereinigungen im Ausland, die sich mit der Intensiv- und Notfallmedizin in Wissenschaft und Praxis befassen;
  5. durch die Beteiligung an internationalen Kongressen auf dem Gebiet der Intensiv- und Notfallmedizin;
  6. durch die Vertretung von Belangen der Intensiv- und Notfallmedizin auf internationaler Ebene;
  7. durch Gründung und Ausstattung von gemeinnützigen Einrichtungen oder Stiftungen zur Förderung und Weiterentwicklung der klinischen und medizinisch-technischen Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin;
  8. durch die Entwicklung von Standards für die multidisziplinäre Versorgung kritisch kranker Patienten;
  9. durch die Förderung der Aus-, Weiter- und Fortbildung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere der Förderung der Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin und Notfallmedizin in Ergänzung zu einer Facharztkompetenz der folgenden Fachgruppen: Anästhesiologie, Chirurgie, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Neurologie und Neurochirurgie nach der jeweils gültigen Weiterbildungsordnung und gemäß den Vorgaben der „medical directives“ des Europäischen Parlaments und des „Council on the recognition of professional qualifications as a particular medical competence in Europe“;
  10. durch die Förderung der Forschung in der Intensiv- und Notfallmedizin, insbesondere Schaffung einer Plattform für multidisziplinäre, fächerübergreifende Forschungsprojekte (incl. Pflegeforschung);
  11. durch die Bearbeitung ethisch-juristischer Fragestellungen und diie Entwicklung von Leitlinien für die Grenzen intensiv- und notfallmedizinischer Behandlungspflicht;
  12. durch die Qualitätssicherung in der Intensiv- und Notfallmedizin.

Um ihren Zielen gerecht zu werden, hat sich die DIVI in drei Säulen gegliedert. Zum ursprünglichen Zusammenschluss der wissenschaftlichen Fachgesellschaften und Berufsverbände kommen jetzt die Säulen der ärztlichen und der nichtärztlichen Mitglieder hinzu. Damit sind alle wesentlichen in der Intensivmedizin und Notfallmedizin tätigen Gruppen vertreten und können ihre Interessen einbringen. Firmen, die sich in der Intensivmedizin und/oder in der Notfallmedizin engagieren, können fördernde Mitglieder werden.

Geleitet wird die Vereinigung durch das Präsidium, in dem alle Gruppen repräsentiert sind. Zur Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen richtet die DIVI Sektionen ein, die jeweils von einem gewählten Sprecher und Stellvertretenden Sprecher geleitet werden.

Aktuelle Stellenangebote

Mitglieder - Login

BilerChildrenLeg og SpilAutobranchen