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Aktuelle Meldungen

Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Bildschirm im OP

Das Thema Organspende steht derzeit im Fokus der Öffentlichkeit wie schon lange nicht mehr. Obwohl laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) rund 80 Prozent der deutschen Bevölkerung der Organspende gegenüber positiv eingestellt sind, haben die Spenden im Jahr 2017 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Zunehmend geraten deshalb Krankenhäuser in den Fokus, um Gründe für die mangelnden Spenden zu finden. Die Sektion „Organspende und -transplantation“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) widmet sich in ihrem Symposium „Organspende – konkret“ auf dem DIVI-Kongress Anfang Dezember deshalb nicht nur intensivmedizinischen Themen rund um die Organspende, sondern diskutiert in Leipzig auch aktuelle gesundheitspolitische und ethische Aspekte.

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Rednerpult mit Mikrofonen und Wasserflaschen

Antworten auf relevante Fragen in der Sepsis-Therapie: Wie in jedem Jahr beteiligt sich auch die DIVI-Sektion „Systemische Inflammation und Sepsis“ an der Gestaltung des wissenschaftlichen DIVI-Kongressprogramms. „Wir freuen uns, einen kompakten Sepsis-Strang in das diesjährige Programm eingebracht zu haben“, sagt Sektionssprecher Professor Tobias Schürholz. „Wie erkennen wir ein erhöhtes Sepsis-Risiko an Patienten? Wie interagieren Immunsystem und Metabolismus? Und wie können anhand von Biomarkern an Sepsis erkrankte Patienten frühzeitig erkannt werden? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen wir auf dem Kongress nach.“ Die Sektion lädt heute alle Interessierten zum Symposium „Wie kann die Sepsishäufigkeit und -sterblichkeit gesenkt werden?“ ein.

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Prof. Dr. Elke Muhl und Prof. Dr. Gian Domenico Borasio

Was kann ich als Patient oder als Arzt tun, um Übertherapie am Lebensende zu vermeiden? Erstmalig findet dieses Jahr im Rahmen des Kongresses der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) eine Veranstaltung für die Öffentlichkeit statt, die sich mit genau dieser Frage beschäftigt. In der Stadtbibliothek Leipzig referieren am 6. Dezember ab 18.15 Uhr Keynote-Speaker Professor Gian Domenico Borasio (Foto, rechts) sowie DIVI-Kongress-Präsidentin Professorin Elke Muhl (Foto, links) zum Thema „Intensivmedizin und Palliativmedizin – wie geht das zusammen?“ Im Anschluss folgt eine Publikumsdiskussion. „Nicht nur Kongress-Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sondern jeder Interessierte. Wir freuen uns, dieses wichtige Thema öffentlich zu diskutieren. Schließlich kann jeder Interessierte hier Fragen stellen“, so Elke Muhl. Die Veranstaltung ist kostenlos, die Plätze sind jedoch begrenzt.

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Hand eines alten Menschen

In den vergangenen Jahren hat eine immer effektivere Intensivmedizin dazu beigetragen, das Leben von Patienten maßgeblich zu verlängern. Die Hochleistungsmedizin des 21. Jahrhunderts scheint kaum noch Grenzen zu kennen. Gerade in diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie Ärzte mit dem Thema der Therapie am Lebensende umgehen und inwieweit die moderne Intensivmedizin droht, zu einer Apparatemedizin zu werden, die den Sterbeprozess unnötig verlängert. Die Sektion „Ethik“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) beschäftigt sich mit diesem wichtigen Teilaspekt der Intensivmedizin und wird im Rahmen des Symposiums „End-of-Life-Decisions“ auf dem kommenden DIVI-Kongress die Herausforderungen diskutieren, denen Intensivmediziner am Lebensende eines Patienten gegenüberstehen. Der DIVI-Kongress findet vom 5. bis 7. Dezember im Congress Center Leipzig statt.

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Privatdozent Dr. Florian Hoffmann

Auf deutschen Kinderintensivstationen herrscht ein gravierender Mangel an Pflegepersonal. Zuletzt mussten deshalb Betten der Kinderintensivstation an der Medizinischen Hochschule Hannover gesperrt werden. „Das gefährdet die Patientensicherheit und Versorgungsqualität kritisch kranker und verletzter Kinder, insbesondere in den großen Ballungsräumen, wo Sperrungen von Betten aufgrund eines Mangels von Pflegenden an der Tagesordnung sind“, sagt Privatdozent Dr. Florian Hoffmann (Foto), Sprecher der Sektion „Pädiatrische Intensiv- und Notfallmedizin“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Als Dachgesellschaft bündelt die DIVI das Engagement von rund 30 medizinischen Fachgesellschaften und fordert die Politik jetzt auf, die Rahmenbedingungen für die Kinderintensivpflege mittels eines sofortigen Notfallplans zu retten.

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