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Neuigkeiten aus der Intensiv- und Notfallmedizin

Neue Sprecher der Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin im Amt

Dr. Janina Kosan und Bernhard Gliwitzky sind als neue Sprecher der Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin im Rahmen eines virtuellen Sektionstreffens gewählt worden. Nach neun Jahren im Amt wurden der erste Sprecher der Sektion, Dr. Björn Hossfeld, und der zweite Sprecher, Professor Dr. Jan-Thorsten Gräsner, unter großem virtuellen Applaus aus ihren Ämtern verabschiedet. Beide werden der Sektion weiterhin als Mitglieder und Ratgeber zur Verfügung stehen.

Dr. Janina Kosan ist im Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf als Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie als Oberärztin am Institut für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein in Kiel tätig und bereits lange in der Sektion Notfall- und Katastrophenmedizin aktiv. Ihre Wahl zur neuen ersten Sprecherin der Sektion erfolgte einstimmig.

Bernhard Gliwitzky ist Notfallsanitäter und seit fast dreißig Jahren im Rettungsdienst tätig. Beruflich leitet er als Geschäftsführender Gesellschafter zusammen mit seinen zwei Partnern die Firma MegaMed Gbr mit Sitz in der Südpfalz sowie ebenfalls als Geschäftsführer die GRC Akademie GmbH des Deutschen Rates für Wiederbelebung ¬– German Resuscitation Council (GRC e.V.). Aktiv im Rettungsdienst tätig ist Gliwitzky als Notfallsanitäter und TC-HEMS bei der ADAC Luftrettung gGmbH. Auch der neue zweite Sprecher wurde einstimmig und ohne Gegenstimmen gewählt.

Agenda der neuen Amtszeit: Fokus auf dem Team-Gedanken in der Notfallmedizin

„Einer der Schwerpunkte der kommenden Amtszeit wird die stärkere Betonung des Teams in der Rettungs- und Notfallmedizin sein“, kündigte Kosan an. Insbesondere sollen zukünftig das Rettungsfachpersonal durch die DIVI noch mehr angesprochen werden.

Ebenfalls auf der Agenda: Das neue Curriculum zum DIVI-Intensivtransportkurs sowie ein Pilotkurs des neuen Kurses „ANNA“ (Atemwegsmanagement und Notfallnarkose in der Notfall- und Akutmedizin). „Wir wünschen uns einen engeren Austausch und Dialog mit anderen am Rettungsdienst und in der Notfallmedizin beteiligten Organisationen“, so Gliwitzky. „Wir haben uns einiges vorgenommen!“

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