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Leipzig 2018: Kongressprogramm ab sofort online verfügbar

Wie wird Ihr Kongress-Stundenplan aussehen? Eine spannende Frage – denn ab sofort steht das vollständige Programm des DIVI-Jahreskongresses in Leipzig online bereit. Insgesamt gibt es 548 Sitzungen mit 652 hochkarätigen Sprechern. Zu den Veranstaltungen zählen unter anderem 100 Symposien, 69 Workshops sowie zahlreiche Fortbildungen, Pro-Con-Sitzungen und spezielle Symposien für die Pflege und Physiotherapie. Daneben gibt es wieder Hot-Topic-Seminare und die Clinical Documentation Challenge. Rund 4.000 Teilnehmer werden vom 5. bis 7. Dezember im Congress Center der sächsischen Metropole erwartet. Unter dem Motto „Qualität und Patientensicherheit“ werden alle relevanten Themen der Intensiv- und Notfallmedizin behandelt. Verantwortlich für das wissenschaftliche Programm ist Professor Stefan Kluge, Präsidiumsmitglied der DIVI sowie Direktor der UKE-Klinik für Intensivmedizin. „Jeder Teilnehmer kann sich in Leipzig weiterbilden, Kollegen treffen, sein Netzwerk ausbauen und neue Impulse für die tägliche Arbeit gewinnen. So kompakt gibt es das sonst nie“, sagt Kluge. Deshalb: Am besten gleich einen Blick in das Programm werfen und zum DIVI-Kongress anmelden!

Gerade in den vergangenen Jahren hat die Intensiv- und Notfallmedizin große Fortschritte gemacht. Neue Methoden und Technologien vereinfachen die Patientenversorgung sowie deren Sicherheit. Dies erfordert aber gleichzeitig auch ein besonders hohes Maß an Kompetenz und Teamwork. „Insbesondere auf der Intensivstation ist die gute Zusammenarbeit im Team entscheidend. Ärzte, Pflegekräfte und weitere Berufsgruppen arbeiten extrem eng zusammen und gewährleisten sehr hohe Qualitätsstandards, um den bestmöglichen Therapieerfolg für den Patienten zu erzielen. Gleiches gilt natürlich für den präklinischen Einsatz, zum Beispiel im Notarztdienst“, sagt Kluge. „Für sämtliche Themenbereiche haben wir hochkarätige Referenten eingeladen.“

Schwerpunkt Strukturqualität: Qualitätsmanagement auf Intensivstationen

„Qualität in der Intensivmedizin meint dabei nicht nur die diagnostischen und therapeutischen medizinischen Prozesse, sondern auch Strukturqualität: die Qualität und Quantität der handelnden Personen, ihre Weiterbildung, das Auf-dem-neuesten-Stand-Sein, ihre Kommunikation untereinander und mit dem Patienten“, sagt Kongresspräsidentin Professorin Elke Muhl aus Lübeck. „All dies wird Einfluss haben auf die Ergebnisqualität. Maßnahmen zur Vermeidung von und zum Umgang mit Fehlern, Definition und Umsetzung von Qualitätsstandards und -indikatoren sowie das Qualitätsmanagement auf der Intensivstation sollen ein Schwerpunkt dieses Kongresses sein.“

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