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Jetzt Termine vormerken: Spannende Online-Veranstaltungen zum Thema Sepsis im September

Gemeinsam gegen Sepsis: Im September finden um den Welt-Sepsis-Tag gleich zwei wichtige Veranstaltungen zum Thema Blutvergiftung statt. Noch immer ist die Sepsis eine unterschätzte, tödliche Krankheit, die direkt oder indirekt für rund 20 Prozent aller weltweiten Todesfälle verantwortlich ist. Durch eine bessere Vorbeugung, Früherkennung oder Behandlung der Sepsis könnte diese hohe Sterblichkeit reduziert werden. Deshalb ist es wichtig, sich zum Thema Sepsis regelmäßig weiterzubilden. Am 9. September findet deshalb ein Online-Kongress der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Global Sepsis Alliance (GSA) zu den Themen Sepsis, Pandemien und Antibiotikaresistenzen statt. Am 10. September folgt eine Onlineveranstaltung der Sepsis-Stiftung unter dem Motto „Die Bedrohung durch Sepsis und Pandemien im 21. Jahrhundert“. Beide Veranstaltungen sind für die Teilnehmer kostenlos.

Auf dem Online-Kongress der GSA werden zahlreiche renommierte Keynote-Speaker von der WHO, UNICEF sowie hochkarätigen Universitäten vertreten sein, die in insgesamt sechs Sessions zu Themen wie „The Epidemiology and Burden of Sepsis“, „Antimicrobial Resistance: An Emerging Global Health Threat“ oder „Sepsis, Ebola, and COVID-19“ diskutieren. Ziel der Veranstaltung ist es, neue Erkenntnisse, Herausforderungen und mögliche Therapiemethoden für die Sepsis weltweit aufzuzeigen. Die kostenlose Anmeldung findet ausschließlich online statt.

Diskussion: Lösungen für die Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland

Die Sepsis-Stiftung hat für ihr Event Betroffene, Entscheidungsträger und Experten aus der Politik, dem Gesundheitswesen, der Wissenschaft und der Wirtschaft eingeladen, um über die immer noch unterschätzten Herausforderungen durch Sepsis und Pandemien zu sprechen und Lösungen für die im internationalen Vergleich hohe Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland zu erörtern. In zwei Podiumsdiskussionen werden geschätzte Experten „Möglichkeiten zur Reduzierung der Sepsis-Sterblichkeit in Deutschland“ sowie „Lehren und Perspektiven im Kampf gegen COVID-19“ besprechen. Die Teilnahme ist kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung möglich.

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